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Deutschland – Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen – BER ELT Grundstruktur - Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro
OJ S 6/2026 09/01/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrolliertes öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: BER ELT Grundstruktur - Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro
Beschreibung: Gegenstand dieser Ausschreibung sind Planungsleistungen für die Erneuerung der elektrotechnischen Infrastrukturanlagen des ukb und auch deren Erweiterung. Alle nachfolgend beschriebenen Maßnahmen müssen im laufenden Klinikbetrieb umgesetzt werden.
Kennung des Verfahrens: 2a2f6297-6119-45ad-b7e7-49537a85d5e5
Interne Kennung: 114-25 (200)
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: Es handelt sich um ein 2- stufiges Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV gemäß Abschnitt 6, § 74 VgV. Innerhalb eines Teilnahmewettbewerbs werden maximal 3 Bieter ausgewählt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Der öffentliche Auftraggeber behält sich gem. § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlung mit den Bietern einzutreten.
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71323100Planung von Stromversorgungssystemen, 71356400Technische Planungsleistungen, 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Warener Straße 7
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 12683
Land, Gliederung (NUTS): Berlin(DE300)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHMR8S# 1. Die Vergabeunterlagen können unter dem oben angegebenen Link heruntergeladen werden. Die Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt. 2. Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Andere Anfragen werden nicht beantwortet. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich. 3. Bieter haben die Kommunikation über das Vergabeportal wie eine eigenes E-Mail-Fach regelmäßig auf eingehende Nachrichten der Vergabestelle zu überprüfen. 4. Die Teilnahme an einer Ortsbesichtigung ist für die Bieter dringend empfohlen. Terminabsprachen müssen schriftlich erfolgen über die Vergabeplattform DTVP. 5. Mehrfachteilnahme eines Unternehmens als Einzelbieter sowie als Mitglied einer/mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nach Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grds. nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bieter/eine Bietergemeinschaft im Angebot zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat. 6. Bietergemeinschaften legen die Bietergemeinschaftserklärung bei. Die Eigenerklärung zur Eignung ist von allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 2.3). 7. Bei der vorgesehenen Beauftragung von Nachunternehmern oder Eignungsleihgebern sind das Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen, die Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen sowie die Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot einzureichen (siehe Aufforderung zur Angebotsabgabe Ziffer 2.4). Das gilt auch für verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, für Nachunternehmer Eignungsnachweise anzufordern. 8. Die elektronische Abgabe der Teilnahmeanträge über die Vergabeplattform DTVP muss so rechtzeitig erfolgen, dass alle Erklärungen bis zum Ende der jeweiligen Frist vollständig übermittelt worden sind. Dabei ist genügend Zeit für die Anmeldung des Bieters auf der Vergabeplattform und für den Übermittlungsvorgang einzuplanen. Die Bieter werden auf die Erläuterungen des Plattformbetreibers auf den Internetseiten für Bieter (https://support.cosinex.de/unternehmen/) hingewiesen. Insbesondere sind die Hinweise über die Abgabe von elektronischen Teilnahmeanträgen und Angeboten zu beachten. Diese fristgebundenen Erklärungen dürfen nicht über das z.B. für Bieterfragen genutzte Kommunikationstool eingereicht werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: BER ELT Grundstruktur - Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro
Beschreibung: Die vorhandenen elektrotechnischen Infrastrukturanlagen, damit sind 10 kV- und 0,4 KV Schaltanlagen und eine 10 kV Notstromversorgungsanlage gemeint, stammen aus der Zeit der Gebäudeerrichtung. Nach annähernd 30 Jahren Betrieb sind die Anlagen verschlissen und die erforderliche Ersatzteilbeschaffung gestaltet sich zunehmend schwierig. Zum Teil ist diese auch nicht mehr möglich. Es besteht damit die Notwendigkeit der Erneuerung. Daneben besteht auch die Notwendigkeit, die Anlagen auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen, räumliche Abtrennungen nach MLAR und MEltBauV umzusetzen und die Anlagenverfügbarkeit und den Arbeitsschutz wesentlich zu erhöhen. Bezüglich der Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit und des Arbeitsschutz ist vorgesehen, in den 0,4 KV Schaltanlagen aktive Störlichtbogenschutzsysteme vorzusehen. Im Rahmen der Baumaßnahme sind auch infrastrukturelle Erweiterungen des Bestandes mit einer Trafostation inkl. NEA-Technik vorzusehen. Weiterhin sind die elektrotechnischen Voraussetzungen für die Implementierung vorhandener und zukünftiger regenerativer Erzeugeranlagen des ukb zu planen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Klinikbetrieb. Nach Festlegung des erforderlichen Umfangs durch die Fachplanung Elektro werden die Leistungen der Objektplanung Gebäude gesondert ausgeschrieben.
Interne Kennung: 114-25 (200)
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros, 71323100Planung von Stromversorgungssystemen, 71356400Technische Planungsleistungen, 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Warener Straße 7
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 12683
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 20/04/2026
Enddatum der Laufzeit: 20/10/2030
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Beschreibung: Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. Euro für Personenschäden und 3 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden pro Versicherungsjahr und Schadensfall besteht. Oder, sollte kein entsprechender Versicherungsschutz bestehen, unwiderrufliche und unbedingte, Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender Deckungssumme abgeschlossen und ein entsprechender Nachweis vor Erteilung des Zuschlags vorgelegt wird.
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Einschluss des eigenen Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, Mindestanforderung: 400.000 EUR netto pro Jahr
Beschreibung: Ingenieure für Elektrotechnik (Dipl.-Ing., Master, Bachelor oder vergleichbar), Mindestanforderung: 2 Ingenieure mit der o.g. Qualifikation
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Die Referenzen werden nur für die Wertung zugelassen, sofern ihre Fertigstellung/ Abschluss LP8 nach dem 01.01.2018 erfolgt ist. Referenzklasse 1 Mindestanforderungen: -Planung einer redundanten Notstromversorgungsanlage (NEA) -Einbindung in ein MS-Netz -Durchführung im laufenden Krankenhausbetrieb -Anlage bestehend aus 2 Dieselaggregaten Auswahlkriterien: -Erbringung der Leistungsphasen 1-8 LP 1-3: 5 Punkte zusätzlich LP 4-7: 10 Punkte zusätzlich LP 8: 20 Punkte 1 Referenz mit den o.g. Anforderungen: max. 20 Punkte 2 Referenzen mit den o.g. Anforderungen: max. 40 Punkte 3 Referenzen mit den o.g. Anforderungen: max. 60 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 60
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Die Referenzen werden nur für die Wertung zugelassen, sofern ihre Fertigstellung/ Abschluss LP8 nach dem 01.01.2018 erfolgt ist. Referenzklasse 2 Mindestanforderungen: -abgeschlossene Planung 0,4 kV Niederspannungsschaltanlagen -mit aktivem Störlichtbogenschutzsystem -Anlage mind. 2 Trafoeinspeisungen -im Rahmen der Sanierung/ Erneuerung in einer Bestandsstation im laufenden Krankenhausbetrieb und in den gleichen elektrischen Betriebsräumen -in den Leistungsphasen 2-8 Auswahlkriterien: -Hersteller/Typ Siemens Sivacon S8: je Referenz 10 Punkte -mit bis (Anzahl) Schaltfeldern mit bis zu 5 Feldern: je Referenz 1 Punkt mit bis zu 10 Feldern: je Referenz 5 Punkte mit bis zu 20 Feldern: je Referenz 10 Punkte -1 Referenz mit den o.g. Anforderungen: max. 20 Punkte 2 Referenzen mit den o.g. Anforderungen: max. 40 Punkte 3 Referenzen mit den o.g. Anforderungen: max. 60 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 60
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Die Referenzen werden nur für die Wertung zugelassen, sofern ihre Fertigstellung/ Abschluss LP8 nach dem 01.01.2018 erfolgt ist. Referenzklasse 3 Mindestanforderungen: -eine abgeschlossene Planung für ein 10 kV-Schaltanlagensystem -im Rahmen der Sanierung/ Erneuerung in einer Bestandsstation im laufenden Krankenhausbetrieb und in den gleichen elektrischen Betriebsräumen Auswahlkriterien: -als luftisolierte Anlage: 10 Punkte -mit VNB-Übergabe als offener oder geschlossener Ring: 10 Punkte -mit 1 oder mehr MS-Anlagen/ Stationen: 1 MS-Anlage/ Station: 1 Punkt 2 MS-Anlagen/ Stationen: 5 Punkte 3 MS-Anlagen/ Stationen. 10 Punkte -Erbringung der Leistungsphasen 2-8 LP 2-3: 5 Punkte zusätzlich LP 4-7: 10 Punkte zusätzlich LP 8: 20 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 50
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Die Referenzen werden nur für die Wertung zugelassen, sofern ihre Fertigstellung/ Abschluss LP8 nach dem 01.01.2018 erfolgt ist. Referenzklasse 4 Mindestanforderungen: -Netzberechnungen und Schutzparameterdimensionierungen jeweils eines MS-Netzes mit VNB-Übergabe -mit mindestens zwei nachgeordneten MS-Schaltanlagen/ Trafostationen -in Ring- oder Stichversorgungsstruktur Auswahlkriterien: -1 Berechnung mit den o.g. Anforderungen: 10 Punkte 2 Berechnungen mit den o.g. Anforderungen: 20 Punkte 3 Berechnungen mit den o.g. Anforderungen: 30 Punkte -mit dem Programm PowerFactory: je Referenz zusätzlich 5 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 45
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Die Referenzen werden nur für die Wertung zugelassen, sofern ihre Fertigstellung/ Abschluss LP8 nach dem 01.01.2018 erfolgt ist. Referenzklasse 5 Mindestanforderungen: -Netzberechnungen und Schutzparameterdimensionierungen jeweils eines 0,4 kV-Netzes -mit mindestens 2-fach Transformatoreinspeisung -mit zwei nachgeordneten Verteilerebenen Auswahlkriterien: -1 Berechnung mit den o.g. Anforderungen: 10 Punkte 2 Berechnung mit den o.g. Anforderungen: 20 Punkte 3 Berechnungen mit den o.g. Anforderungen: 30 Punkte -mit Leistungsschaltern Typ Siemens 3WA: 5 Punkte -mit dem Programm SIMARIS design: 5 Punkte Es gehen nur diejenigen Referenzen in die Wertung ein, die die höchste Punktzahl erreichen. Alle geforderten Nachweise können anhand derselben Referenzen erbracht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 60
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Honorar
Beschreibung: Für die Angebotswertung mit Blick auf das Kriterium "Angebotspreis" wird eine Punkteskala von 0 bis 30 Punkte festgelegt. 30 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein Angebot ab dem 2-fachen des niedrigsten Preises. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktebewertung für die dazwischen liegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma. Der bewertete Preis ist der brutto Angebotspreis inkl. evtl. abgefragter Optionen (siehe "Angebotsschreiben"). Die Interpolation erfolgt nach folgender Formel: Punktwert (Angebot) = 30 - (30 x (Angebot - niedrigstes Angebot) / niedrigstes Angebot)
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Umsetzungskonzept
Beschreibung: Beschreiben Sie - gern anhand eigener Arbeitsproben und der für die Umsetzung vorgesehenen technischen Mittel - Ihre Herangehensweise an die Planungsaufgabe, unter Beachtung folgender Teilaufgaben der Planung: -Notstromversorgungsanlage -Erneuerung NS-Schaltanlagen -Erneuerung MS- Schaltanlagen -Netzberechnung und Schutzparameterdimensionierungen Zeigen Sie dabei auf, welche möglichen Risiken Sie im Projekt erkennen, insbesondere in Hinsicht auf die Bauüberwachung in der LP 8. Für die Darstellung sind max. 10 DIN A4 Seiten vorgesehen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personaleinsatzkonzept
Beschreibung: leistungsphasengenaue Darstellung des für die Umsetzung der Teilaufgaben vorgesehenen Personals mit Darstellung der jeweiligen Funktion, Qualifikation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualifikation des für die Umsetzung vorgesehenen Personals
Beschreibung: Reichen Sie hierzu die Lebensläufe, ggf. Qualifikationsnachweise und beispielhafte Referenzen des für die Umsetzung vorgesehenen Personals ein. Dabei kann auch auf Referenzen verwiesen werden, die bereits im Teilnahmewettbewerb eingereicht wurden. -Berufserfahrung und Qualifikation der vorgesehenen auftragnehmerseitigen Projektleitung -Berufserfahrung und Qualifikation der vorgesehenen auftragnehmerseitigen stellvertretenden Projektleitung Für die Darstellung sind je Rolle max. 6 DIN A4 Seiten vorgesehen. Die Qualifikationen müssen nachweisbar sein, die Vergabestelle behält sich vor, die Nachweise anzufordern.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 20,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 07/01/202623:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 09/02/202612:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber wird nach Ausübung seines pflichtgemäßen Ermessens über die Nachforderung von Unterlagen entscheiden. Kommunikation über das Vergabeportal der DTVP; Kommunikationstool des jeweiligen Projektraums. Bietende / Bewerbende werden mittels E-Mail-Nachricht unterrichtet, dass eine Nachricht hinterlegt wurde. Nachforderung erfolgt nach § 56 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: -"Ingenieur*in, Beratende*r Ingenieur*in" gemäß Unterabschnitt § 75 VgV -Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eine*n verantwortliche*n Berufsangehörige*n nach § 75 Absatz 3 VgV benennen. Bieter haben mit dem Angebot Art und Umfang von Leistungen anzugeben, die sie an geeignete Nachunternehmer übertragen wollen. Die Eignung der Nachunternehmer ist entsprechend den ihnen übertragenen Leistungen durch geeignete Erklärungen und Belege (Eigenerklärung zur Eignung, PQ-Register, u.a.) nachzuweisen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Möchte ein Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften geltend machen, so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen ab Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen schriftlichen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die genannten Fristen gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: BG Kliniken - Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH
Zusätzliche Informationen: Zur Abgabe des Teilnehmerantrags und der notwendigen Eignungserklärungen sind die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Risiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf anderem, nicht mit den angegebenen elektronischen Mitteln über das Vergabeportal deutsche-evergabe übermittelte Teilnahmeanträge, wie Post, E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen sind wie durch das Vergabeportal vorgesehen dort einzureichen. Ergänzend zu Ziffer 5.1.12: Eine Angabe der Namen und beruflichen Qualifikation der Person, die für die Ausführung des Auftrages verantwortlich sind, ist erst im Rahmen des Verhandlungsverfahrens, nicht jedoch bereits in den Teilnahmeanträgen erforderlich
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption:
Betrug:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: C_Care_VgV-GP
Beschreibung: Der Campus Garmisch-Partenkirchen (https://www.campus-gapa.de) ist ein Gemeinschaftsprojekt in dem die Partner LongLeif, Caritasverband für München und Oberbayern sowie Technische Universität München (TUM) multidisziplinär neue Konzepte und Technologien für menschenwürdige, individuelle Pflege und selbstbestimmtes Leben im Alter erforschen. Altersgerechte Wohnmöglichkeiten und ein breites Angebot an Betreuungsleistungen sowie der Verbund zur Aus- und Fortbildung bieten dafür eine ideale Umgebung. Vergeben werden in diesem Verfahren die Leistungen der Generalplanung für den Neubau des Teil-Projekts „Pflegezentrum“ als zweiter Bauabschnitt des oben genannten Campus Garmisch-Partenkirchen Auftraggeber ist die LongLeif GaPa gGmbH (100%-ige Tochter der Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen), späterer Nutzer ist der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bauherrneigenschaft an einen Investor zu vergeben, der das Gebäude realisiert und an den Nutzer verpachtet. Die Vergabe (Anteil Bauleistungen) ist Teil der Leistungen des Auftragnehmers aus diesem Verfahren. Geplant und errichtet werden soll ein Gebäude mit gestuftem Versorgungsangebot, stationärer Pflege (64 Plätze), Tagespflege (20 Plätze), betreutes Wohnen (54 Plätze) und Sozialstation. Beinhaltet sind außerdem Ver- und Entsorgungsbereiche, von der Hausgemeinschaft gemeinsam nutzbare Räumlichkeiten wie Cafe, Kapelle, Multifunktionsräume sowie unterzuvermietende Einheiten, wie Testwohnungen Geriatronik und optional Frisör, Fitness, Rehasport oder ähnliches (NUF gesamt ca. 6.700 m² ohne Tiefgarage, Baufeld ca. 7.000 m²). Bei der Planung ist die Einfügung in das Gesamtkonzept des Campus zu beachten, dies betrifft besonders Vorgaben durch Erschließung, Geothermie, gemeinsame Tiefgarage und gesamtheitliches Erscheinungsbild. Neben Energie-Effizienz und Unterhaltsfreundlichkeit wird besonders bei Materialien und Konstruktionen Wert auf die Berücksichtigung von regionaler Baukultur und Nachhaltigkeit gelegt. Der Bauherrn ist verpflichtet weitestmöglich Fördermöglichkeiten (PflegeSoNah, KFW, BEW, EOF, etc.) in Anspruch zu nehmen. Die Planung muss dies inhaltlich als auch zeitlich berücksichtigen. Die Gebäude umgebenden Freianlagen innerhalb des Grundstückes sind ebenfalls Planungsgegenstand. Diese sollen als Gartenanlage mit Freizeit- und Verweilangeboten konzipiert werden. Gewünscht werden Freiflächen, die das Konzept eines lebenswerten und lebendigen Seniorenwohnens unterstützen, die die Gemeinschaft und Aktivität im Alter fördern und der speziellen naturnahen Lage gerecht werden. Das Planungsgebiet steigt von Norden nach Süden von 708,0 m ü. NHN auf 709,0 m ü. NHN um ca. 1 m an. Im Besonderen sind auch Anforderungen des Natur-, Hochwasser-, Lärm- und Erschütterungsschutzes zu beachten. Das Planungsgebiet „Pflegezentrum“ ist wie das gesamte Campus-Areal (Sondergebiet) von der Ortsgestaltungssatzung des Marktes Garmisch-Partenkirchen befreit. Jedoch sind dem örtlichen Bauausschuss mindestens drei alternative Gestaltungsvorschläge im Rahmen der Grundleistungen der LPH 2 der HOAI zur Zustimmung vorzulegen. Die drei alternativen Gestaltungsvorschläge sollen sich unterscheiden hinsichtlich Fassadenabwicklung und Fassadenmaterial, Dachform/-deckung und -material sowie Gliederung der Baukörper. Das getrennt geplante benachbarte Gebäude „Service-Wohnen“ ist dabei zu berücksichtigen und beide Gebäude in einvernehmlicher Abstimmung in ein Gesamt-Gestaltungskonzept zu integrieren. Leistungen der GP für den Neubau des Pflegezentrums als Teil des Campus Garmisch-Partenkirchen. Die Leistungen der GP bestehen im Einzelnen aus den Leistungen -der LPH 2 bis 8 HOAI für Objektplanung Gebäude u. Innenräume nach § 34 HOAI, für Planung Technische Ausrüstung ALG 1 bis 8 nach § 56 HOAI sowie für Freianlagenplanung nach § 35 HOAI. -der LPH 2 bis 6 für Tragwerksplanung nach § 52 HOAI, -der LPH 2 bis 6 für Bauphysik (Wärme. /Energiebil., Bau-/Raumakustik) nach § 3.1 und Anlage 1, Absatz 1.2 HOAI. Dabei ist in LPH 2 – 4 das vollständige Leistungsbild gemäß HOAI zu erbringen, auch die Einreichung der Förderunterlagen (v.a. PflegeSoNah) sowie des Bauantrags. In LPH 5 bis 8 sind nur Teilleistungen gefordert, soweit zur Sicherstellung u. zum Nachweis der Realisierbarkeit und/oder die Umsetzung mit einem GU/GÜ/TÜ erforderlich, besonders -LPH 5: Leitdetailplanung, Prüfen der Ausführungs- bzw. Werkplanung GU/GÜ/TÜ auf Übereinstimmung mit dem Vertrag, Begleitung der Nutzerabstimmung -LPH 6: Erstellen der FLB/Vergabeunterlagen und Vorbereitung der Vergabe -LPH 7: Angebotsauswertung, Vergabeverfahren und Vergabevorschlag GU/GÜ/TÜ -LPH 8: GU/GÜ/TÜ-Controlling, Begleitung der Abnahme, Nachtragsprüfung -LPH 9: GU/GÜ/TÜ-Controlling, Überwachung der Mängelbeseitigung während der Gewährleistung
Interne Kennung: 0001
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Beschreibung: (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden Berufs-Haftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird, ist als Anlage beizufügen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung: Erklärung gem. § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers sowie ggf. des Umsatzes für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz) mindestens brutto 4.600.000 EUR im Rahmen von Generalplanungsprojekten für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung der Leistungsphasen 1-9 für die maximale Punktzahl (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium). Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der letzten 3 Jahre von weniger als brutto 2.300.000 EUR erhalten1 Punkt, mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 2.300.000 EUR jedoch weniger als 4.600.000 EUR erhalten 5 Punkte und mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens brutto 4.600.000 EUR erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der jährlichen Umsätze der einzelnen Mitglieder summiert und dann gewertet.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Beschreibung: Büros mit einer durchschnittlichen Anzahl von Mitarbeitenden für die Objektplanung Gebäude und Innenräume bzw. Planung Technische Gebäudeausrüstung oder der Tragwerksplanung der Leistungsphasen 1-9 der Jahre 2022, 2023 und 2024 von weniger als 23,0 Mitarbeitende erhalten 1 Punkt, mit mindestens 23,0 jedoch weniger als 46,0 Mitarbeitenden erhalten 5 Punkte und mit mindestens 46,0 Mitarbeitenden erhalten die maximale Punktzahl von 10 Punkten. Teilzeitkräfte werden nach Ihrem Anteil an einer Vollzeitbeschäftigung gerechnet, Kommazahlen sind daher möglich. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe der Mitarbeitenden der einzelnen Mitglieder sowie bei für den Leistungsnachweis notwendigen Nachunternehmern die Mitarbeitenden summiert und dann gewertet.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Fachkunde (Gewichtung 80 %), anhand von realisierten Referenzprojekten, die mit der Aufgabenstellung des Wettbewerbs vergleichbar sind: Es ist ein Referenzprojekt für Generalplanung (Ref. 1), eine Referenz für Objektplanung (Ref. 2), eine Referenz für Planung TGA HKLS der ALG 1-3 (Ref. 3), eine Referenz für Planung der TGA ELT der ALG 4-6 (Ref. 4), eine Referenz für TWP (Ref. 5) & eine Referenz für Freianlagenplanung (Ref. 6) vorzulegen. Bei der Ref. für Generalplanung (Ref. 1) müssen die Fachplanungen nicht von den am Bewerbungsverfahren beteiligten Planern erbracht worden sein. Bei den Ref. 2-6 kann es sich untereinander um das gleiche Referenzprojekt handeln, nicht jedoch das gleiche wie Ref. 1 (GP). Es werden maximal 6 Referenzen bewertet: jeweils bei Erfüllung der angegebenen Anforderungen 20 Punkte für Ref. Generalplanung, 12 Punkte für Ref. Objektplanung, 8 Punkte für Ref. TGA HKLS der ALG 1 bis 3, 8 Punkte für Ref. TGA ELT der ALG 4 bis 6, 8 Punkte für Ref. TWP und 8 Punkte für Ref. Freianlagenplanung, sowie jeweils bei Ref. 1 GP o. Ref. 2 Objektplanung 8 Punkte für das Zusatzkriterium „Realisierung mit TÜ/GÜ/GU u. Vergabe mit Leistungsbuch bzw. funktionaler Leistungsbeschreibung“, 8 Punkte für das Zusatzkriterium „Pflegeeinrichtung mit Gemeinschaftseinrichtungen gemäß AVPfleWoqG, barrierefrei DIN 18040“ (jedes Zusatzkriterium wird nur einmal gewertet); Gesamt max. 80 Punkte. Folgende Angaben sind bei den Referenzen aufzuführen [Kriterien]: Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer), Art des Bauvorhabens Neubau, Erweiterung o. Generalsanierung sowie Art der Nutzung, erbrachte Leistungen (Grundleistungen der LPH gem. HOAI: LPH), Honorarzone/n gem. HOAI, Herstellkosten in brutto EUR (gemäß DIN 276), Größe m² Nutzfläche (gemäß DIN 277), Datum der Inbetriebnahme (Nutzungsaufnahme), bei den Ref.1 oder 2 zusätzlich: Realisierung mit TÜ/GÜ/GU u. Vergabe mit Leistungsbuch bzw. funktionaler Leistungsbeschreibung, Pflegeeinrichtung mit Gemeinschaftseinrichtungen gemäß AVPfleWoqG, barrierefrei DIN 18040. Anforderungen bei Ref. 1 (Generalplanung) sind: a) Neubau eines Sonderbaus gemäß LBO mit Nutzung im Bereich Heilen, Pflegen, Bildung, Lehre, Kultur; b) vergleichbare Schwierigkeit mit Honorarzone mind. III (gem. § 35 HOAI); c) beauftragt u. ausgeführt wurden mind. Grundleistungen der LPH 2-8 mind. für Objektplanung sowie Technische Gebäudeausrüstung mind. TGA der ALG 1, 2, 3, 4 und 5 sowie der LPH 2-5 für Tragwerksplanung (bei LPH 5-8 sind Teilleistungen für Planung für, Vergabe an und Überwachung eines GU/GÜ/TÜ ausreichend); d) NUF gem. DIN 277 mind. 3.400 m²; e) Herstellkosten mind. brutto 16.600.000 EUR (KGR 200-600, DIN 276); f) Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2014 und vor dem 19.12.2025. Anforderungen bei Referenz 2 (Objektplanung): a) Neubau eines Gebäudes mit Nutzung im Bereich Pflege; b) Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. III (gem. § 35 HOAI); c) beauftragt u. ausgeführt mind. Grundleistungen der LPH mind. 2-8 für Objektplanung (Bei LPH 5-8 sind Teilleistungen für Planung für, Vergabe an und Überwachung eines GU/GÜ/TÜ ausreichend); d) NUF gem. DIN 277 mind. 3.400 m²; e) Herstellkosten min. brutto 16.600.000 EUR (KGR 200 – 600 gem. DIN 276); f) Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2019 u. vor dem 19.12.2025. Anforderungen bei Ref. 3 (HKLS-Planung): a) Neubau eines Gebäudes mit Nutzung im Bereich Heilen, Pflegen, Erziehung oder Lehre; b) Vergleichbare Schwierigkeit Honorarzone, mind. II (gem. § 56 HOAI); c) beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der LPH 2-8 für technische Gebäudeausrüstung HKLS der ALG 1, 2 und 3 (Bei LPH 5-8 sind Teilleistungen für Planung für, Vergabe an und Überwachung eines GU/GÜ/TÜ ausreichend); d) NUF gem. DIN 277 mind. 3.400 m²; e) Herstellkosten min. brutto 2.600.000 EUR (KGR 410, 420, 430, 470, 480 DIN 276); f) Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2019 und vor dem 19.12.2025. Anforderungen bei Ref. 4 (ELT-Planung) a) Neubau eines Gebäudes mit Nutzung im Bereich Heilen, Pflegen, Erziehung oder Lehre; b) beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der LPH 2-8 für technische Gebäudeausrüstung ELT der ALG 4 und 5 (Bei LPH 5-8 sind Teilleistungen für Planung für, Vergabe an und Überwachung eines GU/GÜ/TÜ ausreichend); c) Vergleichbare Schwierigkeit: Honorarzone, mind. II (gem. § 56 HOAI); d) NUF gem. DIN 277 mind. 3.400 m²; e) Herstellkosten min. brutto 1.100.000 EUR (KGR 440, 450, 460, 480 gem. DIN 276); f) Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2019 und vor dem 19.12.2025. Anforderungen bei Ref. 5 (Tragwerksplanung): a) Neubau eines Sonderbaus aus dem Bereich Heilen, Pflegen, Erziehung, Lehre, Kultur; b) beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der LPH 2-5 für Tragwerksplanung (Bei LPH 5 sind Teilleistungen für Planung für einen GU/GÜ/TÜ ausreichend); c) vergleichbare Schwierigkeit Honorarzone, mind. III (gem. § 52 HOAI); d) NUF gem. DIN 277 mind. 3.400 m²; e) Herstellkosten min. brutto 15.000.000 EUR (KGR 300, 400 DIN 276); f) Rohbauabnahme oder Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2019 und vor dem 19.12.2025; Anforderungen bei Ref. 6 (Freianlagenplanung): a) Neuerrichtung von Freianlagen mit hoher Erlebnisvermittlung im Bereich Heilen, Pflegen, Erziehung, Lehre, Kultur; b) beauftragt und ausgeführt mind. Grundleistungen der LPH 2-8 für Freianlagenplanung (Bei LPH 5-8 sind Teilleistungen für Planung für, Vergabe an und Überwachung eines GU/GÜ/TÜ ausreichend); c) vergleichbare Schwierigkeit Honorarzone, mind. III (gem. § 39 HOAI); d) Freianlagenfläche (DIN 277) mind. 2.800 m²; e) Herstellkosten min. brutto 900.000 EUR (KGR 500 DIN 276) und f) Betriebsaufnahme der Nutzung nach dem 31.12.2019 und vor dem 19.12.2025. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: keine
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: A.) Projekteinschätzung und -analyse sowie projektbezogene Herangehensweise im Hinblick auf die Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme (1 bis 5 Punkte) Gewichtung (Punkte, genau): - 6 % Lage, Bezug zum Ort und zu den anderen Gebäuden des Campus - 6 % Gebäudeerschließung / Wegeführung / Orientierung - 6 % Organisation der Stationen / Aufenthaltsqualität / Atmosphäre - 8 % regionale Baukultur / Nachhaltigkeit, besonders bei Materialien und Konstruktionen - 8 % demenzsensible und bedarfsgerechte Gestaltung (auch für Seheinschränkungen) - 4 % Energieeffizienz / Betriebskosten - 4 % mögliche Baustellenlogistik / Aufrechterhaltung und Sicherstellung des Betriebs des Nachbargebäudes
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 42,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualitätskriterium
Beschreibung: B) Erläuterung einzelner Schwerpunkte der Projektrealisierung - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Erfassung und Erfüllung der Anforderung der Nutzung in der Planung - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Flächenoptimierung in der Planung (1 bis 5 Punkte) - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Qualitätssicherung, Koordination und Umgang mit Schnittstellen in der Planung (1 bis 5 Punkte) - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Kostenoptimierung/— sicherung/Fördermittelverwendung - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Terminoptimierung/— sicherung - 5 % Vorgehen/Verfahren zur Planung/ Vergabe /Überwachung eines TÜ/GÜ/GU
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preiskriterium
Beschreibung: C) Honorar (1 bis 5 Punkte, der günstigste Bieter erhält die volle Punktzahl von 5 Punkten, 30 % oder mehr darüber 1 Punkt, dazwischen wird linear interpoliert)
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 28,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 22/01/202623:59:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Fehlende Bieterunterlagen können nicht nach Fristablauf nachgereicht werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: LongLeif GaPa gemeinnützige GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: LongLeif GaPa gemeinnützige GmbH
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Beschreibung: Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler wird in Erkelenz-Keyenberg in einem ehemaligen Küsterhaus und einem benachbarten Vierkanthof ein Projekt aus dem Themenfeld Kunst + Kultur realisieren. Dazu sollen die Gebäude in Künstler- und Gästewohnungen sowie Ateliers und Werkstätten umgebaut werden. Hier ausgeschrieben ist die Objektplanung
Kennung des Verfahrens: 8b8f36e8-c810-45cd-9327-b667210a826b
Interne Kennung: SP25-073
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden, 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Borschemicher Str. 1-3
Stadt: Erkelenz
Postleitzahl: 41812
Land, Gliederung (NUTS): Heinsberg(DEA29)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXS0YM3YTJ34FNLH# Die Beschaffung erfolgt im Namen des Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler, In Kuckum 68A, 41812 Erkelenz Fragen werden ausschließlich über diese Vergabeplattform beantwortet. Mündliche/Telefonische Anfragen oder Anfragen per Post oder E-Mail können aus Gründen der Dokumentationspflicht und der Gleichbehandlung nicht beantwortet werden. Sofern die Antworten auf Fragen für alle Bewerber/Bieter von Interesse sein können, werden sie in anonymisierter Form allen Bewerbern/Bietern zur Verfügung gestellt. Die Unterlagen sind ausschließlich digital bis zur genannten Frist einzureichen. Teilnahmeanträge/Angebote, die verspätet eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein vollständig elektronisches Verfahren. Bitte verwenden Sie für den Upload Ihrer Unterlagen ausschließlich den eingerichteten Submissionskanal der Vergabeplattform. Die Unterlagen dürfen in keinem Falle per Mail oder über die Kommunikationsplattform des Vergabemarktplatzes zugesendet werden, da diese so nicht ordnungsgemäß submittiert werden können. Bei Verstößen gegen den vorgeschriebenen Weg der Einreichung der Unterlagen, führt dies zum sofortigen formalen Ausschluss. Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, die Ausführung des Auftrages in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses den Bietern anzutragen, die im Vergabeverfahren ein wirtschaftlich annehmbares Angebot abgegeben haben, wenn der zuvor beauftragte Auftragnehmer wegen Kündigung oder aus anderen Gründen endgültig ausfällt.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.:
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Beschreibung: Der Strukturwandel stellt das Rheinische Revier vor große Herausforderungen. Neben der wirtschaftlichen Neuausrichtung und der Rekultivierung der Landschaft sind auch die Dörfer und Städte gefordert, ihre Qualitäten weiterzuentwickeln und sich neu zu positionieren. Die entstehende Folgelandschaft soll Orte hervorbringen, die flexibel auf Veränderungen reagieren können und gleichzeitig einen klaren Wiedererkennungswert besitzen. Der angestrebte Perspektivwechsel im Rheinischen Revier soll ein neues Bewusstsein schaffen und verdeutlichen, welche Entwicklungspotenziale durch gemeinwohlorientierte Nachnutzungen entstehen können. Keyenberg gehört zu den fünf Erkelenzer Dörfern des 3. Umsiedlungsabschnittes, die in weiten Teilen bereits umgesiedelt sind und nach der Leitentscheidung aus dem Jahr 2023 aufgrund des Kohleausstiegs nun doch nicht bergbauliche in Anspruch genommen werden und daher für eine Revitalisierung zur Verfügung steht. Der Stadtteil verfügt durch seine direkte Lage am ehemaligen Tagebau Garzweiler über eine besonders enge Anbindung an die zukünftigen Entwicklungen im Revier. Auf Initiative des Verbandes Landfolge Garzweiler wurde das Projekt "Revitalisierung der Ortsmitte von Keyenberg - Kunst- u. Kulturhof" ins Leben gerufen. Kernstück sind das ehemalige Küsterhaus und ein ehemaliger Vierkanthof im Zentrum von Keyenberg, die zu einem Ort für Kunst, Kultur und gemeinschaftliches Leben entwickelt werden sollen. Ziel ist es, durch vielfältige und gemeinwohlorientierte Nutzungen einen neuen Impuls für die Entwicklung des Erkelenzer Ostens zu geben und zugleich Kunstschaffende wie auch interessierte Bürgerinnen und Bürger anzusprechen.
Interne Kennung: SP25-073
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden, 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Borschemicher Str. 1-3
Stadt: Erkelenz
Postleitzahl: 41812
Land, Gliederung (NUTS): Heinsberg (DEA29)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 15/04/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2029
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# 1. Die Beschaffung erfolgt durch die Starke Projekte GmbH im Namen und auf Rechnung des Zweckverbands LANDFOLGE Garzweiler, In Kuckum 68A in 41812 Erkelenz, 2. Die Zuschlagskriterien umfassen: 1) Organisation, Büro/Personal (20%), 2) Bearbeitungs-/ Leistungserbringungskonzept (50%), davon: (A) Allgemeine Herangehensweise (15%), (B) Themenfelder (15%), Nachhaltigkeitskriterien (10%), Zeitplanung & Prozessorganisation (10%), 3) Preis (30%)
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Bei der Sanierung der beiden Bestandsgebäude sollen Aspekte der Kreislaufwirtschaft und des Klimaschutzes verstärkt berücksichtigt werden
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, Klimaschutz
Beschreibung: 6) Versicherungsnachweis (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: 1,5 Mio. EUR für Personenschäden 2,5 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden Maximierung bei juristischen Personen: jeweils 2-fach Maximierung bei natürlichen Personen: jeweils 2-fach
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: 2) Projektteam (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Das Projektteam muss aus mindestens zwei Fachpersonen aus den Bereichen Architektur und/oder (Bau-)Ingenieurwesen oder einem verwandten Fachgebiet bestehen. Die Bearbeitung der Themenbereiche muss durch Projektleitung und/oder die stellvertretende Projektleitung sichergestellt sein. Bennenung: - 1 Person Projektleitung (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung) - 1 Person stellvertretende Projektleitung (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als stellvertretende Projektleitung) Für alle benannten Personen: Jeweils Nachweis eines geeigneten (Fach-) Hochschulabschlusses (z.B. Architektur/Bauingenieur oder vergleichbar) bzw. höher und gleichwertig. Für Projektleitung und/oder stellvertretende Projektleitung: Nachweis einer Mitgliedschaft als Architekt in einer Architektenkammer oder Nachweis einer Bauvorlageberechtigung einer Ingenieurkammer.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: 3) Referenzen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nachweis von mind. drei abgeschlossenen Referenzprojekt für den Fachbereich "Objektplanung/ Gebäude und Innenräume". Darzustellen ist/sind ein/mehrere Projekte, das/die folgende Eigenschaften aufweist/aufweisen: - Leistungsphasen 1-8 nach HOAI - mindestens Honorarzone III für Objektplanung - mit Auftragsdatum ab dem 01.01.2015 - Das Kriterium "energieeffizente Sanierung" muss mit mindestens einer der 3 einzureichenden Referenzen, belegt werden. Für den Nachweis kann auch eine weitere Referenz unter Beachtung der Mindestanforderungen eingereicht werden. Beilage einer Projektdarstellung (Bild, Text) von max. 3 DIN A4-Seiten je Projekt (mindestens folgender Inhalt: Projektname, Ort der Ausführung, Auftraggeber, Durchführungszeitraum, kurze inhaltliche Beschreibung) Eine Referenz kann alle oder nur einzelne Wertungskriterien abdecken. Werden einzelne Kriterien mit mehreren Referenzen nachgewiesen, wird das Kriterium der Referenz gewertet, dass die höhere Punktzahl erreicht hat. In diesem Sinne wird bei den Kriterien "Bruttogrundfläche" und "Honorarvolumen" nur eine Referenz - und zwar die wertungsstärkste - gewertet (max. 5 Punkte möglich). Eine Referenz ist nur wertbar, sofern sie die Mindestanforderungen erfüllt.
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: 4) Jahresgesamtumsatz (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Mindestjahresumsatz 600.000,- Euro (netto)
Beschreibung: Berufshaftpflichtversicherung - Versicherung Berufs-/Betriebshaftpflicht (Deckungssumme): mind. 1.500.000 EUR für Personen- sowie 250.000 EUR Sach- u. Vermögensschäden, 2-fach maximiert. Es ist eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben oder eine Eigenerklärung über den Abschluss einer Versicherung im Auftragsfall
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung: Mindestjahresumsatz - Mindestjahresumsatz 650.000,- Euro (netto)
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: Jahresgesamtumsatz (netto) - Durchschnitt der letzten drei abgeschossenen Geschäftsjahre mehr als 500 TEUR = 5 Punkte ab 400 T bis einschl. 500 TEUR = 4 Punkte ab 300 T bis einschl. 400 TEUR = 3 Punke ab 200 T bis einschl. 300 TEUR = 2 Punkte 100 T bis einschl. 200 TEUR = 1 Punkt
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Beschreibung: Anzahl qualifizierter Mitarbeiter - Durchschnittliche Anzahl fest eingestellter Ingenieure im Tätigkeitsbereich in den letzten drei Kalenderjahren 9 und mehr = 5 Punkte 7 bis einschl. 8 = 4 Punkte 5 bis einschl. 6 = 3 Punkte 3 bis einschl. 4 = 2 Punkte 1 bis einschl. 2 = 1 Punkt
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 5
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Qualifikation Projektleitung - Benennung: 1 Person Projektleitung (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleitung). Nachweis eines geeigneten (Fach-) Hochschulabschlusses (z.B. Architektur/Bauingenieur oder vergleichbar) bzw. höher und gleichwertig. Für Projektleitung und/oder stellvertretende Projektleitung: Nachweis einer Mitgliedschaft als Architekt in einer Architektenkammer oder Nachweis einer Bauvorlageberechtigung einer Ingenieurkammer.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Berufsjahre Projektleiter - Projektleitung: Berufsjahre als verantwortlicher Projektleiter mehr als 11 Jahre = 5 Punkte 8 bis zu 10 Jahre = 3 Punkte 5 bis zu 7 Jahre = 1 Punkt
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 10
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Qualifikation stellv. Projektleitung - Benennung: 1 Person stellv. Projektleitung (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als stellv. Projektleitung oder Projekteitung). Nachweis eines geeigneten (Fach-) Hochschulabschlusses (z.B. Architektur/Bauingenieur oder vergleichbar) bzw. höher und gleichwertig. Für Projektleitung und/oder stellvertretende Projektleitung: Nachweis einer Mitgliedschaft als Architekt in einer Architektenkammer oder Nachweis einer Bauvorlageberechtigung einer Ingenieurkammer.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Berufsjahre stellv. Projektleiter - Projektleitung: Berufsjahre als verantwortlicher oder stellvertretender Projektleiter mehr als 11 Jahre = 5 Punkte 8 bis zu 10 Jahre = 3 Punkte 5 bis zu 7 Jahre = 1 Punkt
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 5
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Referenzen - Nachweis von mind. drei abgeschlossenen Referenzprojekt für den Fachbereich "Objektplanung/ Gebäude und Innenräume". Darzustellen ist/sind ein/mehrere Projekte, das/die folgende Eigenschaften aufweist/aufweisen: - Leistungsphasen 1-8 nach HOAI - mindestens Honorarzone III für Objektplanung - mit Auftragsdatum ab dem 01.01.2015 - Das Kriterium "energieeffizente Sanierung" muss mit mindestens einer der 3 einzureichenden Referenzen, belegt werden.Für den Nachweis kann auch eine weitere Referenz unter Beachtung der Mindestanforderungen eingereicht werden. Beilage einer Projektdarstellung (Bild, Text) von max. 3 DIN A4-Seiten je Projekt (mindestens folgender Inhalt: Projektname, Ort der Ausführung, Auftraggeber, Durchführungszeitraum, kurze inhaltliche Beschreibung) Eine Referenz kann alle oder nur einzelne Wertungskriterien abdecken. Werden einzelne Kriterien mit mehreren Referenzen nachgewiesen, wird das Kriterium der Referenz gewertet, dass die höhere Punktzahl erreicht hat. In diesem Sinne wird bei den Kriterien "Bruttogrundfläche" und "Honorarvolumen" nur eine Referenz - und zwar die wertungsstärkste - gewertet (max. 5 Punkte möglich). Eine Referenz ist nur wertbar, sofern sie die Mindestanforderungen erfüllt.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Abschluss Leistungsphase 8 - Abschluss Leistungsphase 8:Die Leistunsphase 8 der Referenz ist bereits abgeschlossen worden (bis zum 31.12.2024)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Honorarvolumen, netto - Honorarvolumen der Referenz(nur für Gewerk Objektplanung) mehr als 450 TEUR = 5 Punkte bis einschl. 450 TEUR = 4 Punkte bis einschl. 300 TEUR = 3 Punkte bis einschl. 200 TEUR = 2 Punkte bis einschl. 100 TEUR = 1 Punkt
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: Mischnutzung - Die Referenz beinhaltet den Neu-/Umbau einer Gaststätte, Büroräume
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 20
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung: energieeffiziente Sanierung - energieeffizientes Bauen im Bestand, Standard EH 40 + Konzept zur Senkung "grauer" Energie in Baustoffen und/oder Konzept Senkung des nicht erneuerbaren Materialbedarfs = 5 Punkte energieeffizientes Bauen im Bestand, Standard EH 40 = 3 Punkte energieeffizientes Bauen im Bestand, Standard EH 55 = 1 Punkt kein energieeffizientes Bauen = 0 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 15
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 02/01/202623:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 16/01/202612:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unvollständige Teilnahmeanträge / Angebote, insbesondere solche ohne die geforderten Erklärungen bzw. Nachweise, werden vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Die Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot abzugeben bzw. vorzulegen. Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, Unterlagen wie Erklärungen und Nachweise, die zur Bewertung der Eignung / der Angebote benötigt werden, gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Der Auftrag steht im Zusammenhang mit dem Einsatz von Fördermitteln. Zahlungen werden unter Berücksichtigung der monatlichen Mittelabrufe von Fördergeldern nach Maßgabe des Folgenden geleistet: Prüfbare und fällige Rechnungen, die bis zum 15. eines Monats eingegangen sind, werden in den Mittelabruf des laufenden Monats aufgenommen und nach Möglichkeit im Folgemonat ausbezahlt. Später eingereichte prüfbare und fällige Rechnungen werden in den Mittelabruf des Folgemonats aufgenommen und entsprechend in dem darauf folgenden Monat nach Möglichkeit ausbezahlt. Maßgeblich ist das Datum des tatsächlichen Rechnungseingangs. Falls Abschlagsrechnungen vereinbart sind, erfolgt die Zahlung auf Antrag in angemessenen Fristen, bei denen für die Fälligkeit der Zahlung der Mittelabruf von Fördergeldern, über die die beauftragte Leistung mitfinanziert wird, Berücksichtigung findet.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gem. § 160 Abs. 3 Ziff. 4 GWB
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Starke Projekte GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Starke Projekte GmbH
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Starke Projekte GmbH
Registrierungsnummer: HRB 95281
Postanschrift: Hansaallee 299
Stadt: Düsseldorf
Postleitzahl: 40549
Land, Gliederung (NUTS): Düsseldorf, Kreisfreie Stadt (DEA11)
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 9ef0e3dd-5cf3-4a5a-b4b4-a164e8256b6a-01
Hauptgrund für die Änderung: Informationen sind jetzt verfügbar
10.1.
Änderung
Abschnittskennung: PROCEDURE
Beschreibung der Änderungen: Im Rahmen der Beantwortung einer Bieterfragen wurden die vergleichbaren Referenzen näher definiert. Diese Definition wurde in die Eignungsmatrix mit aufgenommen und diese daher in den Teilnahmeunterlagen ausgetauscht
Änderung der Auftragsunterlagen am: 08/01/2026
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 9c3df51f-45a7-4e65-8ba8-86bbc21fe538 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 08/01/202612:16:39 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 14334-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 6/2026
Datum der Veröffentlichung: 09/01/2026
Deutschland - 10704 77364 GP Sanierung Tiefgarage, DG Hohenzollerndamm, BT A
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen – 77364 GP Sanierung Tiefgarage, DG Hohenzollerndamm, BT A
OJ S 6/2026 09/01/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Sozialwesen
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: 77364 GP Sanierung Tiefgarage, DG Hohenzollerndamm, BT A
Beschreibung: Dienstgebäude Berlin Hohenzollerndamm, BT A 77364 Generalplanungsleistungen Sanierung Tiefgarage Lph 1-2
Kennung des Verfahrens: 1939d272-5603-442b-81c5-7dd57f48c2f2
Interne Kennung: FV15-25-0520-10-05
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Ruhrstraße 2
Stadt: 10704
Postleitzahl: Berlin
Land, Gliederung (NUTS): Berlin(DE300)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Elektronische Kommunikation: 1. Die Kommunikation im gesamten Verfahren erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund). Die Vergabeunterlagen sind von der Vergabeplattform rechtzeitig vor Ablauf der Abgabefrist herunterzuladen. Anfragen sind ausschließlich an die Vergabestelle über das Bietercockpit bis zum 06.02.2026, 14:00 Uhr einzureichen. Die letzte Beantwortung von Anfragen erfolgt bis sechs Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist. HINWEIS: Die Vergabeunterlagen sind ohne Anmeldung zugänglich. Der Bieter muss sich selbst fortlaufend informieren, ob neue oder aktualisierte Dateien zum Download zur Verfügung stehen. Eine Anmeldung zur Teilnahme am Vergabeverfahren ist erforderlich für Anfragen zu diesem Verfahren, Bereitstellung der Vergabeunterlagen in der Bietersoftware und Abgabe von Angeboten (ggf. unter vorheriger Registrierung der Unternehmerdaten über die Vergabeplattform). 2. Die Kommunikation und die Abgabe von Angeboten inklusive aller Bestandteile und Nachweise sind in Deutsch abzugeben. Elektronische Angebote sind über die Vergabeplattform der DRV unter Nutzung der kostenlos bereitgestellten Bietersoftware "AI BIETERCOCKPIT" und gemäß den dortigen Bedingungen zu übermitteln. Dafür müssen sich die Bieter auf der Vergabeplattform der DRV-Bund - unter Beachtung der dort hinterlegten "Registrierungsanleitung" mit ihren Unternehmerdaten einmalig registrieren und - sich über die Bekanntmachung zur Teilnahme am Vergabeverfahren anmelden und - unter Beachtung des "Benutzerhandbuches Bietercockpit" und unter Nutzung dieser Software elektronische Angebote erstellen und absenden. Die Abgabe elektronischer Angebote kann erfolgen: - elektronisch in Textform (ohne Signatur). - elektronisch mit fortgeschrittener bzw. qualifizierter Signatur für eVergabe. 3. Form und Inhalt der Angebote: Es werden nur Angebote zugelassen, die elektronisch über die Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung Bund unter Nutzung des dort abrufbaren Bietercockpits und den dort hinterlegten Nutzungsbedingungen übermittelt werden. Den vorstehenden Anforderungen nicht entsprechende Angebote sind nicht zugelassen. Sämtliche Informationen zu Form und Inhalt der Angebote sind den Vergabeunterlagen, insbesondere den Bedingungen zur Angebotsabgabe und Auftragsvergabe, den Hinweisen zur elektronischen Abgabe sowie dem Aufforderungsschreiben zu entnehmen. 4. Ortsbesichtigung Die Bieter erhalten vor Abgabe des Angebots die Gelegenheit, sich vor Ort einen Eindruck von den Gegebenheiten des Standorts zu machen. Nähere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Korruption: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Betrug: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Zahlungsunfähigkeit: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Es gelten die zwingenden bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen ist in der Regel durch Eigenerklärung zu belegen.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Unzulässige Interessenwahrnehmung nach § 108f des Strafgesetzbuches (§ 123 Abs. 1 Nr. 7 GWB)
5. Los
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: 77364 GP Sanierung Tiefgarage, DG Hohenzollerndamm, BT A
Beschreibung: Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind Objektplanungsleistungen Gebäude und Fachplanungleistungen Technische Ausrüstung der Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung) und 2 (Vorplanung) nach der HOAI (GP-Leistungen) für die Sanierung der Tiefgarage im Dienstgebäude Hohenzollerndamm, BT A. Die Vertragsleistung Lph 1 bis 2 umfasst die Objekt- und die dazugehörigen Fachplanungen sowie die Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstungen (Generalplanung): - Objektplanung - Brandschutz - Tragwerksplanung - Freianlagenplanung - Bauphysik, u.a. Lärmschutzprognose - Fachgutachten zur Regenwasserbewirtschaftung - Bausubstanzuntersuchungen - Baulogistik - Abwasser, Wasseranlagen - Wärmeversorgungsanlagen - Raumlufttechnische Anlagen - Elektrische Anlagen - Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen - Förderanlagen - Nutzungsspezifische und Verfahrenstechnische Anlagen - Gebäude- und Anlagenautomation Der Auftraggeber kann optional mit Besonderen Leistungen der Lph 1 & 2 ganz oder teilweise beauftragt werden: - Grundlagenermittlung Ladeinfrafstruktur - Vorplanung Ladeinfrastruktur - Aufstellen einer vertieften Kostenschätzung nach Positionen einzelner Gewerke - Aufstellen der funktionalen Leistungsbeschreibung Es besteht kein Rechtsanspruch auf Übertragung der optionalen Leistungen. Inhalt und Umfang der Architekten- und Ingenieurleistungen ergeben sich im Einzelnen aus dem Vertrag nebst seinen Anlagen, insbesondere der Vertragsanlage "V_Anlage_01_Projektbeschreibung.pdf" sowie der Anlage "V_Anlage_02_77364_bepreiste_Leistungsbeschreibung_Honorar_Leseexemplar.pdf".
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Optional kann der Auftragnehmer mit den Leistungen gemäß "Beschreibung der Beschaffung" beauftragt werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen.
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Hohenzollerndamm 46 - 47, BT A
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10704
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 07/05/2026
Enddatum der Laufzeit: 20/07/2027
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, Weitere Angaben, Erklärungen und Nachweise, die der Bieter hat mit dem Angebot vorzulegen hat: Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften haben eine Erklärung vorzulegen über die Bildung der Bietergemeinschaft (im Auftragsfall einer Arbeitsgemeinschaft) und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft. Sie benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Im Falle einer Bietergemeinschaft oder bei Einbindung eines eignungsleihenden Unternehmens / Unterauftragnehmer von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft oder jedem eignungsleihenden Unternehmen / Unterauftragnehmer in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bieter vorzulegen wären. Dafür sind - soweit vorgesehen - die vorgegebenen Formblätter zu verwenden. Der Bieter hat mit dem Angebot folgendes vorzulegen: a) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21SchwarzArbG. b) Eigenerklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten c) Anerkennung der Antikorruptionsklausel der DRV Bund d) Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Unternehmensreferenzen: Für die Eignungsprüfung hat der Bieter mit dem Angebot anhand von mindestens 2 Unternehmensreferenzen aus den letzten 10 Jahren mit Ausführung innerhalb der Europäischen Union (EU) oder der Schweiz seine Erfahrung mit Objektplanung Gebäude für Sanierungs-/Modernisierungsmaßnahmen von Bestandsbauten unter Berücksichtigung der nachfolgend benannten Allgemeinen und Weiteren Mindeststandards nachzuweisen. Darüber hinaus muss mindestens eine Referenz die zusätzlichen Mindeststandards erfüllen, ohne dabei gleichzeitig die Allgemeinen und Weiteren Mindeststandards erfüllen zu müssen. Es wurden - Allgemeine Mindeststandards, die mit jeder Unternehmensreferenz nachgewiesen werden müssen, - Weitere Mindeststandards, die ergänzend zu den Allgemeinen Mindeststandards kumuliert über die eingereichten Referenzen nachgewiesen werden müssen und -Zusätzlicher Mindeststandards, der über mindestens 1 Referenz nachgewiesen werden müssen aufgestellt. Hier können zusätzliche Referenzen benannt werden, welche die Allgemeinen und Weiteren Mindeststandards nicht erfüllen müssen. Die benannten Referenzen müssen Gebäude mit mindestens 500m² BGF sein. Die Mindeststandards sind im Einzelnen dem Formblatt "A-5_Anforderung_Angaben_Unternehmensreferenzen" den Vergabeunterlagen zu entnehmen, welches ausgefüllt nebst Referenzbeschreibungen (nach eigenem Format) vorzulegen ist. Sofern die vom Bieter benannten Unternehmensreferenzen die Mindeststandards nicht erfüllen, wird das Angebot ausgeschlossen.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Zugelassen werden nur Bieter, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV in Verbindung mit § 44 Abs.2 VgV). Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen zur Erbringung der Leistungen und sind als Auftragnehmer zugelassen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen (§ 75 Abs. 3 VgV). Hierüber ist von dem Bieter eine entsprechende Erklärung abzugeben. Des Weiteren hat der Bieter mit dem Angebot folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Erklärung zur Berufserfahrung im Bereich der Objekthochbauplanung Mindeststandard projektleitende Person: Mindestens eine im Unternehmen beschäftigte Person aus der Fachrichtung Architektur / Bauingenieurwesen mit Abschluss Dipl.-Ing. / Master / Bachelor / oder entsprechend DQR ab Niveau 6 aufwärts verfügt im Bereich der Objektplanung Hochbau über - eine Berufserfahrung nach Erwerb des Ausbildungsabschlusses von mindestens 8 Jahren - hat die Funktion einer (stellv.) Projektleitung für mindestes 5 Jahren ausgeübt und - hat Projekterfahrung mit Modernisierungsmaßnahmen in projektleitender Funktion. Mit dem Angebot ist die projektleitende Person sowie deren Qualifikation zu benennen. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, entsprechende Nachweise anzufordern.
Beschreibung: Der Bieter mit dem Angebot folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise vorzulegen: Erklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren. Mindeststandard Beschäftigte: Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten aus der Fachrichtung Architektur / Bauingenieurwesen (Dipl.-Ing. / Master / Bachelor) pro Jahr darf in den letzten drei Geschäftsjahren die Anzahl von 4 Personen aus der Fachrichtung Architektur / Bauingenieurwesen nicht unterschreiten.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung: Sofern der Bieter zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe) bzw. andere Unternehmen als Unterauftragnehmer für die Auftragsausführung einsetzen will, muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will. Die Eignung dieses anderen Unternehmens ist mit dem Angebot nachzuweisen (siehe oben). Des Weiteren ist eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorzulegen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden. Im Falle einer Bietergemeinschaft oder bei Einbindung eines eignungsleihenden Unternehmens / Unterauftragnehmer von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft oder jedem eignungsleihenden Unternehmen / Unterauftragnehmer in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bieter vorzulegen wären. Dafür sind - soweit vorgesehen - die vorgegebenen Formblätter zu verwenden.
Kriterium: Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Beschreibung: Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Erklärungen zur Auftragsausführung und Übergabe der Arbeitsergebnisse im Auftragsfall vorzulegen: Zusicherung, dass im Auftragsfall die besonderen Anforderungen des Auftraggebers "Allgemeine Hinweise und Pflichten zur Auftragsausführung" eingehalten werden und die dafür erforderliche technische Ausstattung (Geräte, Hard- und Software) zur Verfügung steht.
Beschreibung: Der Bieter hat mit dem Angebot folgendes vorzulegen: Erklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen entsprechend den Forderungen des Vertrags für Personenschäden einerseits sowie für Sach- und Vermögensschäden andererseits. Mindeststandards: Für Personenschäden müssen die Deckungssummen dieser Versicherung jeweils pro Verstoß mindestens EUR 3 Mio. (2fach maximiert) betragen. Für Sach- und Vermögensschäden müssen die Deckungssummen dieser Versicherung jeweils pro Verstoß ebenfalls mindestens EUR 3 Mio. (2fach maximiert) betragen. Im Auftragsfall ist eine Berufshaftpflichtversicherung entsprechend den Forderungen des Vertrags spätestens zwei Wochen nach Vertragsschluss einzureichen.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung: Mit dem Angebot einzureichen: - Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (Russland-Sanktionen).
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung: Der Bieter hat mit dem Angebot folgendes vorzulegen: Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindeststandards: Der nachzuweisende Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre darf 0,7 Mio. Euro brutto pro Jahr nicht unterschreiten.
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise zur vorzulegen: Entweder Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, bevollmächtigter Vertreter, Ansprechpartner) mit Erklärung der Befähigung zur Berufsausübung durch Eintragung in das Berufsregister der Bundesrepublik Deutschland bzw. vergleichbarem Register des jeweiligen Landes (§ 44 VgV) oder siehe "Eintragung in das Handelsregister"
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, bevollmächtigter Vertreter, Ansprechpartner) mit Erklärung der Befähigung zur Berufsausübung durch Eintragung in das Handelsregister der Bundesrepublik Deutschland bzw. vergleichbarem Register des jeweiligen Landes (§ 44 VgV). Als im Handelsregister nichteingetragener bzw. ausländischer Bieter ist es gestattet, vergleichbare gleichwertige Eintragungen zu benennen; die Gleichwertigkeit ist auf Verlangen nachzuweisen.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100,00
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 19/02/202610:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Frist, bis zu der das Angebot gültig sein muss: 76Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: DRV Bund Einkaufsmanagement Bauleistungen
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: DRV Bund Einkaufsmanagement Bauleistungen
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Vergabeplattform der Deutschen Rentenversicherung Bund
Deutschland – Dienstleistungen von Architekturbüros – Erweiterung der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule Bad Krozingen - Objektplanung Gebäude, Innenräume und Freianlagen
OJ S 6/2026 09/01/2026
Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Erweiterung der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule Bad Krozingen - Objektplanung Gebäude, Innenräume und Freianlagen
Beschreibung: Die Stadt Bad Krozingen, vertreten durch Herrn Bürgermeister Volker Kieber, plant die Erweiterung bzw. den Umbau der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule. Vor dem Hintergrund, dass die Werkrealschule ab dem Schuljahr 2025/26 den bestehenden Schulverbund mit der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule verlässt und gleichzeitig mit der Max-Planck-Realschule zusammengelegt wird, soll der Ganztagsbetrieb an der Grundschule Landeck spätestens zum Schuljahr 2026/27 in Wahlform aufgenommen werden. Der Antrag auf Umwandlung in eine Ganztagsschule soll bis zum 1. Oktober 2025 beim Regierungspräsidium eingereicht werden, um einen reibungslosen Start zum Schuljahr 2026/2027 zu ermöglichen. Um den Ganztagsbetrieb zu ermöglichen, muss die Schule um zusätzliche Räume erweitert werden. Der Architektenwettbewerb umfasst die Planung und Realisierung des Neubaus einer Mensa mit Betreuungsräumen auf der Schulerweiterungsfläche sowie den sukzessiven Umbau des Bestandsgebäudes. Das Projekt soll durch Bundes- und Landesprogramme gefördert werden. Dabei wird eine optimale Anbindung an den Bestand angestrebt, wobei insbesondere die Anbindung des Bestandsgebäudes an die Mensa im Fokus steht. Die Überwindung der großen Distanzen innerhalb des Schulgeländes stellt dabei eine zentrale Herausforderung dar, um ein harmonisches Gesamtgefüge zu schaffen. Das Raumprogramm für den Umbau zur Ganztagsschule steht bereits fest. Das Gesamtkonzept für die Schule Landeck sieht ein einheitliches Erscheinungsbild vor, das von Holz und einer warmen Materialität geprägt ist. Zudem soll es ein kindgerechtes Orientierungssystem sowie die pädagogischen Anforderungen berücksichtigen. Derzeit wird bemängelt, dass die Schule nicht als zusammenhängendes Ensemble wahrgenommen wird. Diese Herausforderung soll durch den Architektenwettbewerb gelöst werden. Eine zentrale Anforderung besteht darin, ein kindgerechtes Orientierungssystem zu entwickeln, das sich durch die gesamte Schule zieht und insbesondere im Bestandsgebäude umgesetzt wird. Besonderes Augenmerk wird auf das pädagogische Konzept gelegt, das Klassenräume, Gemeinschaftsräume, Fachräume, Diensträume, Räumlichkeiten für das pädagogische Personal / Verwaltung und die Mensa umfasst. Der Bau einer Mensa ist aufgrund der geplanten Teilnahme von mehr als 300 Schülerinnen und Schülern an der Mittagsverpflegung unabdingbar. Darüber hinaus werden zusätzliche Räume für die Betreuung der Ganztags- und Halbtagsschüler sowie für die Randzeitenbetreuung benötigt. Ziel ist eine harmonische Integration von Neubau und Bestand, die den Anforderungen des pädagogischen Konzeptes gerecht wird und eine kindgerechte Umgebung schafft. Die Schaffung eines einheitlichen Gesamtbildes sowie die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten sind ebenfalls von großer Bedeutung. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren (gem. VgV) mit eingebundenem Realisierungswettbewerb durchgeführt. Das vorgeschaltete Teilnahmeverfahren gem. § 17 VgV steht allen Interessenten offen. Für die Teilnahme am Wettbewerb werden von der Ausloberin drei Büros vorab ausgewählt. Auf Basis des Teilnahmeverfahrens werden siebzehn weitere Teilnehmende zur Bearbeitung der Aufgabe und im weiteren Verlauf zur Angebotsabgabe ausgewählt und aufgefordert, sodass die Wettbewerbsaufgabe in Summe von zwanzig Büros bearbeitet wird. Die Durchführung des Wettbewerbs erfolgt einphasig. Die Bewertung erfolgt anonym. Im anschließenden VgV-Verfahren erfolgen Optimierungsvorschläge für die Entwürfe auf Basis der Empfehlung des Preisgerichts sowie die Angebotsabgabe. Die Bewertung der eingereichten Arbeiten erfolgt durch ein Preisgericht. Das Ergebnis des Preisgerichts fließt in die Gesamtwertung gemäß der unter Ziffer 9.2 dargestellten Kriterien ein. Nach Abschluss der Preisgerichtssitzung wird die Ausloberin mit den Preisträgern in ein Verhandlungsverfahren nach § 80 VgV eintreten und im Anschluss den Zuschlag erteilen. Die Ausloberin beabsichtigt grundsätzlich die Leistungsphasen 1 – 8 der Objektplanung, Gebäude, Innenräume und Freianlagen zu vergeben. Ein für die Objektplanung, Gebäude, Innenräume und Freianlagen erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie nach der Erteilung der Baugenehmigung mindestens mit 60 % der Leistungsphase 5 (z.B. Leitdetails). Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt optional, wobei sich die Ausloberin vorbehält, diese an ein anderes Unternehmen zu vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
Kennung des Verfahrens: 082113e5-96fc-4bdf-af54-05912452d4db
Vorherige Bekanntmachung: 455437-2024
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden, 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Zusätzliche Informationen: (1) Es wir ein Architektenwettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren auf Grundlage der §§ 97 ff. GWB und VgV durchgeführt. Im ersten Schritt geben die interessierten Bewerber einen Teilnahmeantrag mit Unterlagen ab. Nach Ablauf der Teilnahmefrist werden die Teilnahmeanträge auf die Einhaltung der formalen Mindestvoraussetzungen überprüft. Dann wird anhand der Unterlagen geprüft, welche Bewerber grundsätzlich geeignet sind. Sollten mehr als drei Bewerber grundsätzlich geeignet sein, werden anhand der Auswahlkrtierien (vgl. oben II.2.9) die siebzehn weiteren Bewerber zusätzlich zu den drei gesetzten Bewerbern ausgewählt, welche zur Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe aufgefordert werden. Anschließend werden mit den Preisträgern aus dem Wettbewerb Verhandlungen geführt werden. Bewerber, die aus formalen Gründen oder wegen mangelnder Eignung ausgeschlossen werden oder die nicht zu den 20 (17 + 3) ausgewählten gehören, werden darüber gemäß § 62, VgV informiert. (2) Fragen sind nur schriftlich an die angegebene Kontaktstelle über den Link zu richten. (3) Die Bewerbungen sind über die zur Verfügung gestellte Plattform einzureichen. Teilnahmeanträge per Fax, Telefon oder E-Mail sind unzulässig. (4) Nachweise und Referenzen sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung der Bewerbung beizulegen. (5) Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. (6) Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen, akzeptiert der Auftraggeber die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Die EEE ist unter Verwendung des Standardformulars gemäß Anhang 2 der Durchführungsverordnung der Kommission (EU) Nr. 7/2016 zu übermitteln. (7) FEHLENDE UNTERLAGEN: Es wird darauf hingewiesen, dass fehlende oder unvollständige Unterlagen und Angaben nicht bei den Bewerbern nachgefordert werden. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass veraltete/ abgelaufene Erklärungen nicht nachgefordert werden. (8) BEWERBUNGSFORMULAR, KOMMUNIKATION, ANGEBOTSABGABE und BIETERPLATTFORM: Zur Angabe der notwendigen Nachweise ist zwingend (Ausschlusskriterium) ein Bewerbungsformular/ Teilnahmeformular zu verwenden, das auf der zur Verfügung gestellten Plattform heruntergeladen werden kann. (9) FORMALE AUSSCHLUSSKRITERIEN: - Fristgerechter Eingang der Bewerbung gem. § 57 Abs.1 Nr.1 und Abs.3 VgV - Vollständigkeit des Teilnahmeantrages (10) RECHTLICHE AUSSCHLUSSKRITERIEN: - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen (Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung), bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB - Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben) - Eigenerklärung,dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 (Insolvenz) - Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen vorliegt § 73 Abs. 3 VgV
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
5. Los
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: Erweiterung der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule Bad Krozingen
Beschreibung: Die Stadt Bad Krozingen, vertreten durch Herrn Bürgermeister Volker Kieber, plant die Erweiterung bzw. den Umbau der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule. Vor dem Hintergrund, dass die Werkrealschule ab dem Schuljahr 2025/26 den bestehenden Schulverbund mit der Johann-Heinrich-von-Landeck-Schule verlässt und gleichzeitig mit der Max-Planck-Realschule zusammengelegt wird, soll der Ganztagsbetrieb an der Grundschule Landeck spätestens zum Schuljahr 2026/27 in Wahlform aufgenommen werden. Der Antrag auf Umwandlung in eine Ganztagsschule soll bis zum 1. Oktober 2025 beim Regierungspräsidium eingereicht werden, um einen reibungslosen Start zum Schuljahr 2026/2027 zu ermöglichen. Um den Ganztagsbetrieb zu ermöglichen, muss die Schule um zusätzliche Räume erweitert werden. Der Architektenwettbewerb umfasst die Planung und Realisierung des Neubaus einer Mensa mit Betreuungsräumen auf der Schulerweiterungsfläche sowie den sukzessiven Umbau des Bestandsgebäudes. Das Projekt soll durch Bundes- und Landesprogramme gefördert werden. Dabei wird eine optimale Anbindung an den Bestand angestrebt, wobei insbesondere die Anbindung des Bestandsgebäudes an die Mensa im Fokus steht. Die Überwindung der großen Distanzen innerhalb des Schulgeländes stellt dabei eine zentrale Herausforderung dar, um ein harmonisches Gesamtgefüge zu schaffen. Das Raumprogramm für den Umbau zur Ganztagsschule steht bereits fest. Das Gesamtkonzept für die Schule Landeck sieht ein einheitliches Erscheinungsbild vor, das von Holz und einer warmen Materialität geprägt ist. Zudem soll es ein kindgerechtes Orientierungssystem sowie die pädagogischen Anforderungen berücksichtigen. Derzeit wird bemängelt, dass die Schule nicht als zusammenhängendes Ensemble wahrgenommen wird. Diese Herausforderung soll durch den Architektenwettbewerb gelöst werden. Eine zentrale Anforderung besteht darin, ein kindgerechtes Orientierungssystem zu entwickeln, das sich durch die gesamte Schule zieht und insbesondere im Bestandsgebäude umgesetzt wird. Besonderes Augenmerk wird auf das pädagogische Konzept gelegt, das Klassenräume, Gemeinschaftsräume, Fachräume, Diensträume, Räumlichkeiten für das pädagogische Personal / Verwaltung und die Mensa umfasst. Der Bau einer Mensa ist aufgrund der geplanten Teilnahme von mehr als 300 Schülerinnen und Schülern an der Mittagsverpflegung unabdingbar. Darüber hinaus werden zusätzliche Räume für die Betreuung der Ganztags- und Halbtagsschüler sowie für die Randzeitenbetreuung benötigt. Ziel ist eine harmonische Integration von Neubau und Bestand, die den Anforderungen des pädagogischen Konzeptes gerecht wird und eine kindgerechte Umgebung schafft. Die Schaffung eines einheitlichen Gesamtbildes sowie die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten sind ebenfalls von großer Bedeutung.
Interne Kennung: Objektplanung Gebäude, Innenräume und Freianlagen
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden, 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Ergebnis Preisgerichtssitzung
Beschreibung: Platzierung im Wettbewerb
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Entwurfliche Weiterentwicklung
Beschreibung: (Optimierungs-)Potentiale und Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses auf Basis der Kritik aus der Preisgerichtssitzung.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10,00
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektumsetzung
Beschreibung: 10 % Projektteam und Projektorganisation: - Projektspezifisches Organigramm, Darstellung Projektteam, Verantwortlichkeiten und Vertretungsregelungen. - Projektkommunikation, Wissenstransfer über die Leistungsphasen und Fachdisziplinen hinaus (intern). - Berufliche Qualifikation des Projektteams (Weiterbildungen, Zertifikate). - Erfahrung des Projektteams (anhand abgewickelter Bauvorhaben): - Erfahrung mit öffentlichen Bauherren, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und Projektsituationen. - Darstellung der Kommunikation, Koordination und Organisation der unterschiedlichen, ineinandergreifenden Planerleistungen. 15 % Präsenz vor Ort: - Sicherstellung der vor-Ort-Präsenz zur Teilnahme an Bauherren-, Planer-, Fachplaner-, und weiteren Projektterminen und insbesondere während der Ausführung des Bauvorhabens. 5 % Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement - Darstellung der Herangehensweise an das Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement im Allgemeinen und in Bezug auf das konkret vorliegende Projekt. - Darstellung des Projektablaufs unter Berücksichtigung von Planung, Personaleinsatz, Schnittstellen zwischen den Fachdisziplinen und wesentlichen Meilensteinen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30,00
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Honorarangebot auf Grundlage des Vertragsentwurfes
Beschreibung: Das niedrigste Honorarangebot erhält die Höchstpunktzahl. Die weiteren Angebote erhalten die Punktzahl, die dem Verhältnis ihres Honorarangebots zum niedrigsten Angebot entspricht. Die erreichte Punktzahl wird mit der vorher festgelegten Gewichtung (10 %) multipliziert: Punkte = niedrigstes Honorarangebot * 100 % / zu bewertendes Honorarangebot * Höchstpunktzahl (4 Punkte) Bewertungszahl = Punkte * Gewichtung (10 %)
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 10,00
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Schlichtungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: alea real GmbH
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: alea real GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Organisation, aus deren Mitteln der Auftrag bezahlt wird: Stadt Bad Krozingen
Organisation, die die Zahlung ausführt: Stadt Bad Krozingen
Organisation, die den Auftrag unterzeichnet: Stadt Bad Krozingen
6. Ergebnisse
Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge: 717 346,00EUR
6.1.
Ergebnis, Los-– Kennung: LOT-0000
Status der Preisträgerauswahl: Es wurde mindestens ein Gewinner ermittelt.
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: Schaudt Architekten GmbH
Angebot:
Kennung des Angebots: Angebot Schaudt Architekten vom 14.02.2025
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Wert der Ausschreibung: 717 346,00EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variante: nein
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Auftrag Schaudt Architekten vom 26.08.2025
Datum der Auswahl des Gewinners: 11/03/2025
Datum des Vertragsabschlusses: 26/08/2025
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Organisation, die den Auftrag unterzeichnet: Stadt Bad Krozingen
Wettbewerbsgewinner:
Offizielle Bezeichnung: w+p Landschaften GmbH
Angebot:
Kennung des Angebots: Angebot w+p Landschaften vom 14.02.2025
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Wert der Ausschreibung: 354 222,08EUR
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet: ja
Bei dem Angebot handelt es sich um eine Variante: nein
Vergabe von Unteraufträgen: Nein
Informationen zum Auftrag:
Kennung des Auftrags: Auftrag w+p Landschaften GmbH vom 09.2025
Datum des Vertragsabschlusses: 15/12/2025
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Organisation, die den Auftrag unterzeichnet: Stadt Bad Krozingen
6.1.4.
Statistische Informationen
Eingegangene Angebote oder Teilnahmeanträge:
Art der eingegangenen Einreichungen: Angebote
Anzahl der eingegangenen Angebote oder Teilnahmeanträge: 2
Bandbreite der Angebote:
Wert des niedrigsten zulässigen Angebots: 627 794,00EUR
Wert des höchsten zulässigen Angebots: 717 346,00EUR
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: c46c692c-8494-48a4-9903-112019a22748 - 01
Formulartyp: Ergebnis
Art der Bekanntmachung: Bekanntmachung vergebener Aufträge oder Zuschlagsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 29
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 08/01/202609:48:18 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 13054-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 6/2026
Datum der Veröffentlichung: 09/01/2026
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