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Kämpf Unternehmensberatung - Ausschreibungsdaten

Architektenleistungen, 2020-02-26 - 2020-02-26


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Kämpf Unternehmensberatung, Tel.: 06195 - 90 14 20, Fax: 06195 - 90 14 55, Mail: info@tender-online.de


Inhalt

TD: 7 - Bekanntmachung über vergebene Aufträge - DE

Daten

TI: Deutschland-München: Dienstleistungen von Architekturbüros
PD: 20200226
ND: 2020/S 040-095274
OJ: 2020040
DS: 20200224
DD:
DT:
RN: 2019/S 176-428542
HD: 01C03
TD: 7 - Bekanntmachung über vergebene Aufträge
NC: 4 - Dienstleistungsauftrag
PR: B - Verhandlungsverfahren
RP: 5 - Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
AA: 8 - Andere
TY: 9 - Entfällt
AC: 2 - Wirtschaftlichstes Angebot
PC: 71200000
PN: Dienstleistungen von Architekturbüros
RC: DE21H
RG: München, Landkreis
CY: DE
OL: DE
AU: Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle
    Bau
TW: München
TX:

    Abschnitt I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER / AUFTRAGGEBER


    I.1: Name und Adressen
    Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle
    Bau
    Postanschrift: Schrammerstr. 3
    Ort: München
    Postleitzahl: 80333
    Land: DE
    Kontaktstelle(n):
    Erzbischöfliches Ordinariat München – Abteilung 7.2.2 – Vergabestelle
    Bau
    E-Mail: vst@eomuc.de
    N2016:NUTS: DE212

    Hauptadresse:
    www.eomuc.de
    I.4: Art des öffentlichen Auftraggebers (Andere)
    Kirchenstiftung
    I.5: Haupttätigkeit/en (Andere Tätigkeit)
    Religionsgemeinschaft

    Abschnitt II: GEGENSTAND


    Bezeichnung des Auftrags:

    PRJ 2010-0934 Ottobrunn, Kindertagesstätte St. Albertus Magnus –
    Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 5-9 sowie Planung und
    Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium
    CPV-Code Hauptteil: 71200000
    II.1.3: Art des Auftrags: Dienstleistungen
    Beschreibung der Beschaffung:

    Das Erzbistum München und Freising beabsichtigt die Generalsanierung,
    Ersatzneubau und geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St. Albertus
    Magnus in Ottobrunn bei München.

    Es sind die Leistungen Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 5-9 sowie
    Planung und Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium zu vergeben.
    Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) EUR
    Niedrigstes Angebot
    243272.67
    höchstes Angebot
    332053.55
    II.2: Beschreibung
    N2016:NUTS: DE21H

    II.2.3: Erfüllungsort / Hauptort der Ausführung:

    Ottobrunn bei München
    Beschreibung der Beschaffung:

    Das Erzbistum München und Freising beabsichtigt die Generalsanierung,
    Ersatzneubau und die geringfügige Erweiterung der Kindertagesstätte St.
    Albertus Magnus in Ottobrunn bei München.

    Ziel der geplanten Erweiterung des Kindergartens St. Albertus Magnus in
    Ottobrunn ist es, diesen um einen Gruppenraum zu vergrößern und die
    erforderlichen Nebenräume harmonisch in das bestehende Gebäudeensemble
    einzufügen. Insgesamt soll demnach künftig eine Nutzung für 3
    Kindergarten-, eine Kita und eine Hortgruppe möglich sein.

    Die baulichen Maßnahmen für das geplante Projekt lassen sich in 3 versch.
    Bereiche kategorisieren:

    — die Bestandsflächen des bisherigen, zweigeschossigen Riegelbauwerkes an
    der Ostfassade sollen Grundsätzlich generalsaniert werden (ca. 250 m 2 BGF),

    — die eingeschossigen Bereiche des Bestandsgebäudes (Süd-Westseite) sollen
    durch einen Ersatzneubau (ca. 750 m 2 BGF) ersetzt werden, bzw. sollen auch
    teilw. erweiternde Flächen im Neubau hinzugefügt werden (ca. 150 m 2 BGF).

    Um den Entwurfsgedanken des Wettbewerbs von 1971 „alle Funktionen des
    Pfarrzentrums unter einem Dach“ beizubehalten, wird das Gebäudeprofil nicht
    verändert.

    Da die frei bewitterten Stützen im Westen jedoch z. T. schadhaft sind und im
    Schrägdachbereich das Raumprofil dem neuen Grundriss angepasst werden muss,
    ist dies zu überarbeiten. Durch die Übernahme des Konstruktionsrasters ist
    es möglich die bestehenden Fundamente zu verwenden und damit Gründungskosten
    einzusparen. Der Ersatz der Bodenplatte aus technischen (neue Grundleitungen)
    und energetischen Gründen (unterseitige Dämmung ohne Verringerung der
    Raumhöhe) ist nach bisherigen Überlegungen erforderlich. Bei den Eingriffen
    in den Bestand im zweigeschossigen Bereich erscheint es möglich, die
    Fassadenkonstruktion durch energetisches Aufrüsten mittels Dreifachverglasung
    zu erhalten.

    Die Elektroinstallation muss im Zuge der Baumaßnahme komplett erneuert
    werden. Die sonstigen Teilgebiete der technischen Gebäudeausrüstung sind an
    einem heutigen Stand anzupassen, ggf. kann hier die bestehende Technik
    aufgegriffen werden. Die Maßnahme ist eine Fördermaßnahme des Freistaates
    Bayern.

    Im Zuge der hier ausgeschriebenen Vergabe sind die Leistungen Objektplanung
    Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 5-9 sowie Planung und Ausführungsüberwachung
    eines Raumzellen-Provisorium zu vergeben. Das dafür vorgesehene Grundstück
    liegt süd-östlich des Ottobrunner Phönix-Bades. Es handelt sich hierbei um
    ein 4-zügiges Raumzellen-Provisorium mit aktuell 3 Gruppen Kindergarten
    (Alter 3-6) und einer Gruppe Hort (Alter 6-10 Jahre), mit jeweils rund 25
    Kindern. Die benötigte BGF für das Raumzellen-Provisorium beträgt rund 700
    m 2 .
    II.2.5: Zuschlagskriterien
    Qualitätskriterium
    a) Personelle Struktur und Kapazität
    Gewichtung: 10 %
    Qualitätskriterium
    b) Qualifikation und Berufserfahrung des Projektleiters
    Gewichtung: 25 %
    Qualitätskriterium
    c) Qualifikation und Berufserfahrung des Objektüberwachers
    Gewichtung: 15 %
    Qualitätskriterium
    d) Arbeitsweisen im Projektablauf
    Gewichtung: 20 %
    Qualitätskriterium
    e) Projekteinschätzung
    Gewichtung: 20 %
    Kostenkriterium
    f) Höhe des Honorars
    Gewichtung: 10 %
    Beschreibung der Optionen:

    — Stufenweise Beauftragung in Auftragsstufen,

    — Verländerung der Leistungs- und Vertragslaufzeit.

    Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.

    Mit Vertragsschluss wird mindestens die LPH 5 § 34 HOAI beauftragt.

    Der Auftraggeber behält sich vor, Besondere Leistungen, die im Zuge der
    Projektbearbeitung nicht erforderlich werden, nicht zu beauftragen.
    Zusätzliche Angaben

    Siehe Vergabeunterlagen.

    Abschnitt IV: VERFAHREN


    Bekanntmachungsnummer im ABl
    2019/S 176-428542

    Abschnitt V: AUFTRAGSVERGABE


    Auftrags-Nr.: PRJ 2010-0934 HV 119018
    Bezeichnung des Auftrags:

    PRJ 2010-0934 Ottobrunn, Kindertagesstätte St. Albertus Magnus –
    Objektplanung Gebäude §§ 33 ff. HOAI, LPH 5-9 sowie Planung und
    Ausführungsüberwachung eines Raumzellen-Provisorium
    Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
    Tag des Vertragsabschlusses
    17.02.2020
    V.2.2: Angaben zu den Angeboten
    V.2.2.1: Anzahl der eingegangenen Angebote
    3
    V.2.2.2: Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU
    3
    V.2.2.3: Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen
    EU-Mitgliedstaaten
    0
    V.2.2.4: Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus
    Nicht-EU-Mitgliedstaaten
    0
    V.2.2.5: Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote
    3
    Zustimmung des/der Auftragnehmer/s zur Veröffentlichung
    Bieter/Auftragnehmer
    V.2.3: Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
    Zuschlag erteilt wurde
    Markus Zimmermann, Dipl.Ing.Univ., Architekt
    Ort: München
    Land: DE
    N2016:NUTS: DE212

    Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) EUR
    Niedrigstes Angebot
    243272.67
    höchstes Angebot
    332053.55

    Abschnitt VI: WEITERE ANGABEN


    VI.4.1: Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
    Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
    Postanschrift: Maximilianstr. 39
    Ort: München
    Postleitzahl: 80538
    Land: DE
    Telefon: +49 8921762411
    Fax: +49 8921762847
    VI.4.2: Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
    Siehe I.1)
    Ort: München
    Land: DE
    VI.4.3: Einlegung von Rechtsbehelfen

    Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung
    ist unzulässig, soweit:

    1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
    im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb
    einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB),

    2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
    erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
    benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
    Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB),

    3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
    erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
    benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
    Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB),

    4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
    einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4
    GWB).
    VI.4.4: Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
    Siehe I.1)
    Ort: München
    Land: DE
    VI.5: Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
    24.02.2020


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