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AUSGESCHRIEBENE ARCHITEKTENLEISTUNGEN

Kämpf Unternehmensberatung - Ausschreibungsdaten

Architektenleistungen, 2019-01-19 - 2019-01-21


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Kämpf Unternehmensberatung, Tel.: 06195 - 90 14 20, Fax: 06195 - 90 14 55, Mail: info@tender-online.de


Inhalt

TD: 3 - Auftragsbekanntmachung - DE

Daten

TI: Deutschland-Rostock: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros
    sowie planungsbezogene Leistungen
PD: 20190121
ND: 2019/S 014-028979
OJ: 2019014
DS: 20190117
DD:
DT: 20190220 23:59
RN:
HD: 01C02
TD: 3 - Auftragsbekanntmachung
NC: 4 - Dienstleistungsauftrag
PR: B - Verhandlungsverfahren
RP: 5 - Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
AA: 3 - Körperschaften
TY: 1 - Angebot für alle Lose
AC: 2 - Wirtschaftlichstes Angebot
PC: 71240000
PN: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
RC:
RG:
CY: DE
OL: DE
AU: Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern
TW: Rostock
TX:

    Abschnitt I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER / AUFTRAGGEBER


    I.1: Name und Adressen
    Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern
    Postanschrift: Wallstraße 2
    Ort: Rostock
    Postleitzahl: 18055
    Land: DE
    E-Mail: zvs@bbl-mv.de
    Fax: +49 38146987441
    N2016:NUTS: DE803

    Hauptadresse:
    https://www.bbl-mv.de
    Adresse des Beschafferprofils
    https://my.vergabe.rib.de
    URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/3/tenderId/78950
    Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via
    https://my.vergabe.rib.de
    I.4: Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Lokalbehörde
    I.5: Haupttätigkeit(en): Allgemeine öffentliche Verwaltung

    Abschnitt II: GEGENSTAND


    Bezeichnung des Auftrags:

    41081 D8 0002 Tiergarten Ivenack Objektplanung Gebäude gem. Teil 3, Abschnitt
    1 HOAI 2013, Tiergarten Ivenack, Neubau Haus der Begegnung und Neubau Gebäude
    Forstbetrieb
    Referenznummer der Bekanntmachung:
    Los 1 18D10151N _ Los 2 18D10163N
    CPV-Code Hauptteil: 71240000
    II.1.3: Art des Auftrags: Dienstleistungen
    Beschreibung der Beschaffung:

    Die Leistungen werden beauftragt zur Realisierung des Vorhabens: Neubau Haus
    der Begegnung und Neubau Forstbetrieb im Tiergarten Ivenack. Grundlage der
    Leistungen ist die Aufgabenstellung der Landesforst M-V. Das Haus der
    Begegnung wird durch das Landesförderinstitut (LFI) gefördert.

    Aus haushalterischen Gründen sollen die zu vergebenden Leistungen in 2 Lose
    geteilt werden, die aufgrund der Förderung nur eines Loses auch getrennt
    abzurechnen sind.

    Los 1 Haus der Begegnung: KG 300= 741 000,00 EUR, KG 400= 325 000,00 EUR, BGF:
    564 m 2

    Los 2 Forstbetrieb: KG 300= 766 00,00 EUR, KG 400= 289 000,00 EUR, BGF: 550 m
    2

    Zielsetzung ist eine einheitliche Architektursprache beider Objekte. Deshalb
    ist beabsichtigt beide Lose an einen Bewerber zu vergeben. Leistungsumfang:
    Leistungsstufe 1 (Lph 2 anteilig, 3 und 4), optional Leistungsstufe 2, 3, 4
    (Lph 5-8)

    Gefordert werden die Leistungsphasen 2 (anteilig) – 8 der HOAI mit
    durchschnittlichen Planungsanforderungen.
    II.1.6: Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
    Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können
    2
    Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter
    Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben

    Los 1 und 2: Die Aufteilung der Gesamtmaßnahme in 2 Lose erfolgte aus
    haushälterischen Belangen zur separaten Abrechnung. (Förderung nur für Los
    1)
    II.2: Beschreibung
    Bezeichnung des Auftrags:

    Haus der Begegnung 18D10151N
    Los-Nr.
    1
    Weitere(r) CPV-Code(s): 71240000
    N2016:NUTS: DE80J

    II.2.3: Erfüllungsort / Hauptort der Ausführung:

    17153 Ivenack
    Beschreibung der Beschaffung:

    Die Planungsvergabe erfolgt gemäß VgV 2016 über ein Verhandlungsverfahren
    mit Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber, der auf der Grundlage seines Angebotes
    die bestmögliche Lösung der Aufgabe erwarten lässt, erhält den Auftrag.
    Nach HOAI Ausgabe 2013, § 33-37 sind vom zu beauftragenden Planer zunächst
    die Leistungsstufe 1 (LPH 2-4) zu erbringen. Die Fertigstellung der
    Leistungsstufe 1 wird innerhalb von ca. 5 Monaten nach Auftragserteilung
    erwartet. Die zur Gewährleistung der Zieltermine erforderlichen Kapazitäten
    müssen vorhanden sein. Die weiteren Leistungsstufen sollen stufenweise und
    gestaffelt nach Gebäuden vergeben werden, bleibt jedoch vorbehalten und
    erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Die RLBau M-V ist zu beachten.
    II.2.5: Zuschlagskriterien
    Qualitätskriterium
    Präsentation zur Lösung der gestellten Aufgaben (punktbeste Referenz)
    Gewichtung: 45
    Qualitätskriterium
    Methodik zur Einhaltung von Qualität, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit
    konkret bei der anstehenden Leistungserbringung
    Gewichtung: 20
    Qualitätskriterium
    Darstellung der Planung und Organisation des Projektablaufes
    Gewichtung: 25
    Kostenkriterium
    Honorarangebot
    Gewichtung: 10
    Beginn: 06.05.2019
    Ende: 18.01.2022
    II.2.9: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe
    bzw. Teilnahme aufgefordert werden - Geplante Anzahl der Bewerber
    3
    Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern

    — Befähigung/Erlaubnis zur Berufsausübung, Gewichtung,

    — Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gewichtung 40 %,

    — Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 60 %,

    — Eignungsleihe, Gewichtung: keine Bewertung,

    — Zusätzliche/ besondere Eignungsanforderungen, die mit dem
    Auftragsgegenstand in Verbindung und zu diesem in einem angemessenen
    Verhältnis stehen: Gewichtung: keine Bewertung.
    Beschreibung der Optionen:

    Der AG behält sich vor, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung weitere
    Leistungsstufen (Lst. 2 (LPH 5),Lst. 3 (LPH 6+7), Lst. 4 (LPH 8) abzurufen.
    Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser besteht nicht. Der AN ist
    verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn
    der AG sie ihm überträgt
    II.2.13: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
    das aus Mitteln der EU finanziert wird:

    LFI-LU-FO-BNNIE
    Zusätzliche Angaben

    Der Bewerberbogen enthält die in der EEE abgefragten Erklärungen ergänzt um
    zusätzliche/ detaillierte Abfragen zur Eignungsprüfung. Das Ausfüllen einer
    EEE ist aufgrund des zwingenden digitalen Ausfüllens des Bewerberbogens
    entbehrlich (siehe auch VI.3 dieser Bekanntmachung).
    II.2: Beschreibung
    Bezeichnung des Auftrags:

    Forstbetrieb 18D10163N
    Los-Nr.
    2
    Weitere(r) CPV-Code(s): 71240000
    N2016:NUTS: DE80J

    II.2.3: Erfüllungsort / Hauptort der Ausführung:

    17153 Ivenack
    Beschreibung der Beschaffung:

    Die Planungsvergabe erfolgt gemäß VgV 2016 über ein Verhandlungsverfahren
    mit Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber, der auf der Grundlage seines Angebotes
    die bestmögliche Lösung der Aufgabe erwarten lässt, erhält den Auftrag.
    Nach HOAI Ausgabe 2013, § 33-37 sind vom zu beauftragenden Planer zunächst
    die Leistungsstufe 1 (LPH 2-4) zu erbringen. Die Fertigstellung der
    Leistungsstufe 1 wird innerhalb von ca. 5 Monaten nach Auftragserteilung
    erwartet. Die zur Gewährleistung der Zieltermine erforderlichen Kapazitäten
    müssen vorhanden sein. Die weiteren Leistungsstufen sollen stufenweise und
    gestaffelt nach Gebäuden vergeben werden, bleibt jedoch vorbehalten und
    erfolgt durch schriftliche Mitteilung. Die RLBau M-V ist zu beachten.
    II.2.5: Zuschlagskriterien
    Qualitätskriterium
    Präsentation zur Lösung der gestellten Aufgaben (punktbeste Referenz)
    Gewichtung: 45
    Qualitätskriterium
    Methodik zur Einhaltung von Qualität, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit
    konkret bei der anstehenden Leistungserbringung
    Gewichtung: 20
    Qualitätskriterium
    Darstellung der Planung und Organisation des Projektablaufes
    Gewichtung: 25
    Kostenkriterium
    Honorarangebot
    Gewichtung: 10
    Beginn: 06.05.2019
    Ende: 14.05.2021
    II.2.9: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe
    bzw. Teilnahme aufgefordert werden - Geplante Anzahl der Bewerber
    3
    Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern

    — Befähigung/Erlaubnis zur Berufsausübung, Gewichtung 0,

    — Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Gewichtung 40 %,

    — Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Gewichtung 60 %,

    — Eignungsleihe, Gewichtung: keine Bewertung,

    — Zusätzliche/ besondere Eignungsanforderungen, die mit dem
    Auftragsgegenstand in Verbindung und zu diesem in einem angemessenen
    Verhältnis stehen: Gewichtung: keine Bewertung.
    Beschreibung der Optionen:

    Der AG behält sich vor, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung weitere
    Leistungsstufen (Lst. 2 (LPH 5),Lst. 3 (LPH 6+7), Lst. 4 (LPH 8),) abzurufen.
    Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser besteht nicht. Der AN ist
    verpflichtet, die Leistungen der weiteren Leistungsstufen zu erbringen, wenn
    der AG sie ihm überträgt
    II.2.13: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
    das aus Mitteln der EU finanziert wird:

    LFI-LU-FO-BNNIE
    Zusätzliche Angaben

    Der Bewerberbogen enthält die in der EEE abgefragten Erklärungen ergänzt um
    zusätzliche/ detaillierte Abfragen zur Eignungsprüfung. Das Ausfüllen einer
    EEE ist aufgrund des zwingenden digitalen Ausfüllens des Bewerberbogens
    entbehrlich (siehe auch VI.3 dieser Bekanntmachung).

    Abschnitt III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE ANGABEN


    III.1.1.1: Auflistung und kurze Beschreibung der Teilnahmebedingungen

    Die geforderten Angaben/Erklärungen sind geordnet nach der Systematik des
    Bewerberbogens einzureichen.

    Bei Bewerbergemeinschaften und Unterbeauftragungen muss jedes Mitglied den
    Bewerberbogen separat ausfüllen und die entsprechenden Formblätter sind
    einzureichen.

    Die Befähigung zur Berufsausübung (z. B. Kammerzug, Handelsregisterauszug
    oder Gewerbeanmeldung) ist mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen bzw. zu
    belegen, insoweit als Anlage zu nummerieren und im entsprechenden
    Bewerberbogen mit der Nummerierung einzutragen.

    Teilnahmeberechtigt sind Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres
    Heimatstaates als Architekt/in tätig/zugelassen sind.
    III.1.2.2: Auflistung und kurze Beschreibung der wirtschaftl. / finanz.
    Eignungskriterien

    Die geforderten Angaben/Erklärungen sind geordnet nach der Systematik des
    Bewerberbogens einzureichen.

    Bei Bewerbergemeinschaften und Unterbeauftragungen muss jedes Mitglied den
    Bewerberbogen separat ausfüllen und die entsprechenden Formblätter sind
    einzureichen.

    Sofern Nachweise dazu gleich mit geliefert werden, sind diese als Anlage zu
    nummerieren und zuzuordnen sowie im entsprechenden Bewerberbogen mit der
    Nummerierung einzutragen. Nachweise/ Erklärungen der Haftpflichtversicherung
    sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

    Eignungskriterien:

    — durchschnittlicher Mindestjahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre,

    — spezifischer Mindestjahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre bezogen auf
    die zu vergebende Leistung,

    — Erklärung zur Höhe der geforderten Deckungssummen der
    Haftpflichtversicherung.

    (Im Auftragsfall ist mit Bezug auf den Bewerberbogen eine
    Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio.
    EUR für Personenschäden und mindestens 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden
    nachzuweisen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss
    mind. das Zweifache der Deckungssumme betragen. Im Rahmen der Bewerbung reicht
    hierzu eine Erklärung des Versicherers aus, dass dem Bewerber im Falle der
    Beauftragung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.)
    III.1.3.2: Auflistung und kurze Beschreibung der techn. u. berufl.
    Eignungskriterien

    Die geforderten Angaben/Erklärungen sind geordnet nach der Systematik des
    Bewerberbogens einzureichen.

    Bei Bewerbergemeinschaften und Unterbeauftragungen muss jedes Mitglied den
    Bewerberbogen separat ausfüllen und die entsprechenden Formblätter sind
    einzureichen.

    Sofern Nachweise dazu gleich mit geliefert werden, sind diese als Anlage zu
    nummerieren und zuzuordnen sowie im entsprechenden Bewerberbogen mit der
    Nummerierung einzutragen.

    Eignungskriterien:

    — Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzobjekte der letzten 5 Jahre
    nach Menge oder Umfang mit der zu erbringenden Dienstleistung; Erklärung zu
    mind. einer vergleichbaren Referenz; alle vergleichbaren und eingereichten
    Referenzen (max. 2) werden beurteilt, jedoch nur die punktbeste Referenz wird
    gewertet,

    — Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen zur Erlaubnis der
    Berufsausübung Inhaber oder Führungskräfte unbedingt mit Teilnahmeantrag
    einreichen,

    — Erklärung zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des
    Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren
    bezogen auf die zu vergebene Leistung,

    — Erklärung zur Ausstattung, Geräten und technischen Ausrüstungen des
    Unternehmens für die Ausführung des Auftrags,

    — Angabe zu beabsichtigten Unteraufträgen bei der Durchführung der zu
    vergebenden Teile des Auftrags.
    III.2.1.1: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
    vorbehalten: Dienstleistungen
    III.2.1.2: Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift

    Architekten/-innen, Ingenieure/ -innen
    III.2.2: Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

    Die Vergütung erfolgt für innerstaatliche AN auf der Grundlage der HOAI 2013
    vom 17.7.2013. Der Vertrag wird auf Basis des RBBau- Vertragsmusters –
    VM2-Gebäudeplanung für

    LOS 1 und Los 2 in Verbindung mit den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB)
    sowie ergänzenden Vereinbarungen zum CAD- Datenaustausch und zur e- Vergabe
    geschlossen.

    Bewerbergemeinschaften müssen bei Beauftragung eine gesamtschuldnerisch
    haftende ARGE gem. §705 BGB mit bevollmächtigten Vertreter gründen und bis
    zur Abwicklung des Auftrages aufrechterhalten. Dazu ist eine ARGE –
    Erklärung abzugeben, in der auch die Leistungsabgrenzung innerhalb der ARGE
    dargestellt wird.

    Abschnitt IV: VERFAHREN


    IV.2.2: Schlusstermin für den Eingang der Angebote/Projekte oder
    Teilnahmeanträge
    20.02.2019
    Ortszeit
    23:59
    IV.2.3: Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
    Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
    06.03.2019
    IV.2.4: Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht
    werden können
    Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden
    können: DE
    IV.2.6: Bindefrist des Angebots (Angebot muss gültig bleiben bis)
    03.05.2019

    Abschnitt VI: WEITERE ANGABEN


    Zusätzliche Angaben

    Siehe wichtige Hinweise zum Teilnahmeantrag
    VI.4.1: Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
    Vergabekammer beim Wirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern
    Postanschrift: Johannes Stelling Straße 14
    Ort: Schwerin
    Postleitzahl: 19053
    Land: DE
    E-Mail: vergabekammer@wm.mv-regierung.de
    Fax: +49 3855884855817
    URL: www.regierung-mv.de
    VI.4.2: Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
    Betrieb für Bau- und Liegenschaften Mecklenburg- Vorpommern (BBL M-V)- Z31
    Postanschrift: Wallstr. 2
    Ort: Rostock
    Postleitzahl: 18055
    Land: DE
    Telefon: +49 38146987160
    E-Mail: stefan.may@bbl-mv.de
    Fax: +49 38146987441
    VI.4.3: Einlegung von Rechtsbehelfen

    Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB
    VI.4.4: Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
    Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern
    Postanschrift: Wallstraße 2
    Ort: Rostock
    Postleitzahl: 18055
    Land: DE
    Fax: +49 38146987441
    VI.5: Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
    17.01.2019


TI: Deutschland-Gaißach: Dienstleistungen von Architekturbüros
PD: 20190121
ND: 2019/S 014-029011
OJ: 2019014
DS: 20190117
DD:
DT: 20190218 11:00
RN:
HD: 01C02
TD: 3 - Auftragsbekanntmachung
NC: 4 - Dienstleistungsauftrag
PR: B - Verhandlungsverfahren
RP: 5 - Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
AA: 3 - Körperschaften
TY: 1 - Angebot für alle Lose
AC: 2 - Wirtschaftlichstes Angebot
PC: 71200000
PN: Dienstleistungen von Architekturbüros
RC:
RG:
CY: DE
OL: DE
AU: Gemeinde Gaißach – Bauamt
TW: Gaißach
TX:

    Abschnitt I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER / AUFTRAGGEBER


    I.1: Name und Adressen
    Gemeinde Gaißach – Bauamt
    Postanschrift: Bahnhofstraße 8
    Ort: Gaißach
    Postleitzahl: 83674
    Land: DE
    Kontaktstelle(n):
    Verfahrensbetreuer: Meixner+Partner GmbH, Gögginger Straße 93, 86199
    Augsburg
    Telefon: +49 821/50105-197
    E-Mail: VgV@meixner-partner.de
    Fax: +49 821 / 50105-10
    N2016:NUTS: DE216

    Hauptadresse:
    www.gaissach.de
    URL: https://www.subreport.de/E77964147
    Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via
    https://www.subreport.de/E77964147
    I.4: Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Lokalbehörde
    I.5: Haupttätigkeit(en): Allgemeine öffentliche Verwaltung

    Abschnitt II: GEGENSTAND


    Bezeichnung des Auftrags:

    Neubau einer Zweifachturnhalle – Objektplanung gem. § 33 ff HOAI 2013, LPH
    3-9
    CPV-Code Hauptteil: 71200000
    II.1.3: Art des Auftrags: Dienstleistungen
    Beschreibung der Beschaffung:

    Die Gemeinde Gaißach plant zusammen mit dem SC Gaißach den Neubau einer
    Zweifachturnhalle.

    Die Halle soll dem Handballsport aber auch für anderen (Ball-)Sportarten und
    dem Breiten- sowie Schulsport dienen.

    Die geplante Zweifachturnhalle hat Außenmaße von ca. 31 m x 52 m mit einer
    Spielfeldgröße von 22 m x 44 m.
    II.2: Beschreibung
    N2016:NUTS: DE276

    II.2.3: Erfüllungsort / Hauptort der Ausführung:

    Gemeinde Gaißach
    Beschreibung der Beschaffung:

    Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI
    2013 mit Anlage 10, bei stufenweiser Beauftragung. Für den Neubau werden die
    LPH 3-9 vergeben.

    Gegebenenfalls werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt
    werden, so sind derzeit bereits die Brandschutz-Planung, die
    Mängelbeseitigung nach Abnahme sowie ein EnEV-Nachweis vorgesehen.

    Beschreibung:

    Geplante Maßnahmen:

    Die Gemeinde Gaißach plant zusammen mit dem SC Gaißach den Neubau einer
    Zweifachturnhalle.

    Die Halle soll dem Handballsport aber auch für anderen (Ball-)Sportarten und
    dem Breiten- sowie Schulsport dienen.

    Die geplante Zweifachturnhalle hat Außenmaße von (L x B) ca. 52 m x 31 m und
    eine lichte Höhe von ca. 7 m.

    Die Spielfeldgröße ist mit 22 m x 44 m geplant.

    Eine Halleneinheit soll nach den gesetzlichen Grundlagen der FAG-Förderung
    und die andere Halleneinheit über ein BLSV Darlehen gefördert werden.

    Ziel ist ein einfacher Hallenbau ohne Tribünen und ohne besondere
    Anforderungen. Die Gesamtinvestition darf die Kostenobergrenze von 2,8 Mio.
    EUR nicht überschreiten. Der Auftraggeber legt Wert auf eine kosteneffiziente
    Ausführung.

    Ein Planungsbüro hat bereits die Leistungsphasen 1 und 2 bearbeitet. Dieses
    Büro gilt als vor befasst. Sollte der Fall eintreten, dass dieses vor
    befasste Büro zur Vergabeverhandlung eingeladen wird, so werden die
    erarbeiteten Unterlagen allen Teilnehmern, die zur Vergabeverhandlung
    eingeladen werden, zur Verfügung gestellt, um alle Teilnehmer auf denselben
    Wissenstand wie das vor befasste Büro zu bringen.

    Zeitlicher Ablauf:

    Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im April 2019 statt. Die
    Auftragsvergabe ist aller Voraussicht nach Ende Mai 2019. Der Leistungsbeginn
    ist direkt im Anschluss an die Auftragserteilung.

    Der Baubeginn ist für Frühjahr 2020 und die Fertigstellung für Mitte 2021
    geplant.

    Der Auftraggeber ordnet das Projekt der Honorarzone III zu.
    II.2.5: Zuschlagskriterien
    II.2.7: Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen
    Beschaffungssystems
    24
    Beschreibung der Verlängerungen:

    Ggf. bei Projektverzögerungen, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat.
    II.2.9: Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe
    bzw. Teilnahme aufgefordert werden - Geplante Mindestzahl
    3
    Höchstzahl: 5
    Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern

    — wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

    — technische und berufliche Leistungsfähigkeit.

    Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten
    Bewertungsmatrix.

    Konkretisierung Losverfahren in Ergänzung zu § 75 (6) VgV: Erfüllen mehrere
    Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach
    einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien
    zu hoch, so wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los
    getroffen werden.

    Hinweis Nachnominierung: Im Falle einer Absage eines Teilnehmers der
    Vergabeverhandlung behält sich die Vergabestelle vor, der Rangfolge des
    Auswahlverfahrens entsprechend das nächst platzierte Büro zur Teilnahme an
    der Vergabeverhandlung einzuladen. Ein Rechtsanspruch auf diese sogenannte
    Nachnominierung besteht aber nicht. Eine Nachnominierung wird wenn, dann
    jedoch nur bis spätestens 10 Tage vor Vergabeverhandlung ausgesprochen. Diese
    Regelung soll einem nachnominierten Teilnehmer eine Mindest-Vorbereitungszeit
    und somit die Gleichbehandlung aller Teilnehmer sicherstellen.
    Beschreibung der Optionen:

    Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung:

    Stufe 1: LPH 3-4 gem. § 34 HOAI 2013

    Stufe 2: LPH 5 gem. § 34 HOAI 2013

    Stufe 3: LPH 6-7 gem. § 34 HOAI 2013

    Stufe 4: LPH 8-9 gem. § 34 HOAI 2013 Zunächst wird die Stufe 1 beauftragt.

    Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der weiteren Stufen besteht nicht.
    Zusätzliche Angaben

    Teilnahmeanträge und Honorarangebote, sowie auch Rückfragen, dürfen
    ausschließlich über die elektronische Vergabeplattform eingereicht werden.

    Abschnitt III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE ANGABEN


    III.1.1.1: Auflistung und kurze Beschreibung der Teilnahmebedingungen

    a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
    nach § 123 und § 124 GWB;

    b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21
    MiLoG;

    c) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche
    Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen;

    d) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem
    Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören,
    ist diese nur teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers gem. §
    43 Abs. 1 VgV i. V. m. § 75 Abs. 3 VgV nachgewiesen wird, dass der
    tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) die an die natürliche Person
    gestellten Anforderungen erfüllt;

    e) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrags der Leistungen
    anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der
    Bewerber muss außerdem gem. § 36 Abs. 1 VgV und § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV
    angeben, welche Teile des Auftrags er beabsichtigt als Unterauftrag zu
    vergeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist
    abzugeben;

    f) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1
    des Verpflichtungsgesetzes abzugeben;

    g) Erklärung des Bewerbers über die Bildung von Bewerbergemeinschaften.
    Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem
    Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung
    abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte
    Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle
    rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer
    Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung
    sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
    Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen
    eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und
    Arbeitsgemeinschaften.
    III.1.2.2: Auflistung und kurze Beschreibung der wirtschaftl. / finanz.
    Eignungskriterien

    a) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 bzw. 4
    VgV. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 1 500 000 EUR für
    Personenschäden und über 1 000 000 EUR für Sachschäden bei einem
    Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines
    Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
    zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das
    Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die
    Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann
    bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen
    abgeschlossen werden.

    Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung
    nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des
    Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im
    Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen
    abgesichert sind.

    Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des
    Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der
    geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall
    zusichert.

    Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als sechs Monate sein gerechnet
    vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen. Das
    Ausstellungsdatum muss aus dem Nachweis ersichtlich sein.

    Bei Bewerbergemeinschaften muss für jedes Mitglied ein entsprechender
    Versicherungsnachweis vorgelegt werden.
    III.1.3.2: Auflistung und kurze Beschreibung der techn. u. berufl.
    Eignungskriterien

    a) Angabe der Fachkraft gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, die im Zusammenhang mit
    der Leistungserbringung eingesetzt werden soll, d.h. eindeutige Benennung des
    Projektleiters.

    Erklärung des Bewerbers über die Berufsqualifikation des Projektleiters gem.
    § 75 VgV.

    Die Person des Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie
    bauvorlageberechtigt ist und berechtigt ist, die Berufsbezeichnung
    „Architekt“ im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des
    Bewerbers) oder „Ingenieur“ (Dipl., Master, Bachelor o. vgl.) des
    Studiengangs Architektur o. Bauingenieurwesen (oder eines vergleichb.
    Studiengangs) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers)
    zu führen (im Sinne des § 75 Abs. 1 VgV).

    Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder
    „Ingenieur“ nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare
    fachliche Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen,
    deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG
    –Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.

    Nachweis durch Vorlage einer Abschlussurkunde (Diplom, Master, Bachelor o.
    vgl.) aus der Studiengang und Abschlussjahr ersichtlich sind;

    b) Die Berufserfahrung des Projektleiters im Leistungsbild Objektplanung ist
    durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes und der o. g.
    Abschlussurkunde (Diplom, Master, Bachelor o. vgl.) nachzuweisen.
    Mindestanforderung sind 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbild
    Objektplanung;

    c) Angabe von mind. 2 verschiedenen Referenzen (eine Büro- und eine
    Projektleiter-Referenz). Referenzen können nicht mehrfach eingereicht werden.
    Im Falle einer ARGE ist von jedem ARGE-Partner mind. eine Referenz
    einzureichen.

    Für die Referenzprojekte gilt folgende Mindestanforderung: Der
    Referenzzeitraum muss zwischen 1.1.2009 –31.12.2018 liegen, die LPH 2 darf
    nicht vor diesem Zeitraum begonnen und LPH 8 muss in diesem Zeitraum
    abgeschlossen sein. Erforderliche Angaben:

    — Projektbezeichnung,

    — Bezeichnung des beauftragten Büros bzw. ggf. ARGE,

    — ggf. Benennung der Unterauftragnehmer,

    — Aufgabenverteilung mit ARGE-Partner oder Unterauftragnehmer,

    — Projektbearbeiter,

    — Projektlaufzeit,

    — Projektvolumen,

    — Leistungsbilder,

    — Leistungsphasen,

    — Hochbauprojekt

    — Honorarzone,

    — Einhaltung Kosten- u. Terminrahmen (geeigneter Nachweis).

    Zusatzpunkte:

    — Zusammenarbeit mit einem öffentlichen Auftraggeber bzw. beim
    Referenzprojekt wurden die einschlägigen Vergaberichtlinien analog eines
    öffentlichen Auftraggebers eingehalten,

    — Planungsleistungen vergleichbar mit denen einer Sportstätte erbracht,

    — Planung und Erstellung barrierefrei (gem. DIN 18040),

    — Wertlegung auf die Erreichung von niedrigen Betriebskosten des Gebäudes,

    — Wertlegung auf eine kosteneffiziente Ausführung des Gebäudes.

    Sonstiges:

    — Projektdarstellung des Referenzprojekts auf höchstens 2 DIN A4-Seiten
    oder einer DIN A3-Seite, graphische Darstellung z. B. mit Plänen, Fotos etc.
    und Beschreibung in Textform.

    d) Der AG behält sich vor, Auskünfte von öffentl. und privaten AG über die
    Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen
    im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben
    nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
    III.2.1.1: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
    vorbehalten: Dienstleistungen
    III.2.1.2: Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift

    Es sind Nachweise nach Ziffer III.1.3) b) und c) dieser Bekanntmachung
    vorzulegen.

    Abschnitt IV: VERFAHREN


    IV.2.2: Schlusstermin für den Eingang der Angebote/Projekte oder
    Teilnahmeanträge
    18.02.2019
    Ortszeit
    11:00
    IV.2.4: Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht
    werden können
    Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden
    können: DE
    IV.2.6: Bindefrist des Angebots (Laufzeit in Monaten)
    3

    Abschnitt VI: WEITERE ANGABEN


    Zusätzliche Angaben

    a) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge sind rechtsgültig zu unterschreiben
    und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend
    innerhalb der Bewerbungsfrist elektronisch in Textform über die
    Vergabeplattform einzureichen. Per Post oder per E-Mail eingereichte
    Teilnahmeanträge sind ungültig und werden ausgeschlossen.

    Nicht unterschriebene bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren
    nicht berücksichtigt.

    Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden
    ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57
    Absatz 1 Satz 1 VgV);

    b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch
    über die Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalndertage vor Ablauf der
    Teilnahmefrist an den AG zu richten.

    Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder
    Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten
    Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist
    veröffentlicht;

    c) Bewerbungsunterlagen können nur elektronisch eingereicht werden und
    verbleiben beim AG;

    d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in
    einer beglaubigten Übersetzung, der Bewerbung beizulegen;

    e) Die Leistungsphasen 1-2 sind bereits beauftragt und daher nicht Bestandteil
    des Verfahrens. Das damit beauftragte Büro gilt somit als vor befasster
    Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vor befasste Büro bewerben
    und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen
    vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben
    Informationsstand zu bringen;

    f) Informationspflicht des Bewerbers:

    Die Teilnehmer / die Bewerber verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis
    6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist auf der zuvor genannten
    Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder
    Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die
    Bewerber ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die
    Notwendigkeit ergeben kann, die Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor
    genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende
    Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf
    zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht.

    Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen,
    Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
    Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder
    Änderungen auf den Teilnahmeantrag auswirken, gelten folgende Regelungen:

    Ist der Teilnahmeantrag bereits versandt worden, so ist dem Auftraggeber bis
    zum Ende der Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern:

    — der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und kein neuer
    Teilnahmeantrag abgegeben wird,

    — der alte Teilnahmeantrag für ungültig erklärt und ein neuer
    Teilnahmeantrag abgegeben wird. Der neue Teilnahmeantrag muss vor Ende der
    Teilnahmefrist elektronisch vorliegen,

    — der alte Teilnahmeantrag –ergänzt um das Erläuterungs-,
    Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden soll.

    Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante
    wählen zu können, wird in dem betreffenden Erläuterungs-, Aktualisierungs-
    oder Änderungsschreiben ausdrücklich hingewiesen. Es wird darauf
    hingewiesen, dass das unterzeichnete Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder
    Änderungsschreiben vor Ablauf der Teilnahmefrist dem Auftraggeber
    elektronisch vorliegen muss,

    — der alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechterhalten werden soll. In dem
    Fall wird darauf hingewiesen, dass ein bereits eingereichter Teilnahmeantrag,
    wenn erforderlich, an die Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder
    Änderungsschreiben angepasst werden muss.

    Sofern keine gesonderte Mitteilung eingeht, wird davon ausgegangen, dass der
    alte Teilnahmeantrag unverändert aufrechtgehalten wird.
    VI.4.1: Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
    Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
    Postanschrift: Maximilianstraße 39
    Ort: München
    Postleitzahl: 80534
    Land: DE
    Telefon: +49 892176-2411
    E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
    Fax: +49 892176-2847
    URL: http://www.regierung.oberbayern.de
    VI.4.3: Einlegung von Rechtsbehelfen

    Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind
    in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des
    Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu
    machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt
    gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage
    nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der
    EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung
    nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften,
    die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem
    Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der
    Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen
    Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind
    spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur
    Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
    Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
    erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
    genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
    Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen
    nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
    wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
    VI.4.4: Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
    Siehe VI.4.1)
    Ort: München
    Land: DE
    VI.5: Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
    17.01.2019


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